Neuer Termin für den Trauermarsch Bad Nenndorf: 14. August 2010
Aus organisatorischen Gründen wurde der Trauermarsch um eine Woche verschoben, er findet nun am 14. August 2010 statt. Dazu kam es nach Gesprächen zwischen Verantwortlichen der Organisationsleitung Bad Nenndorf, unterstützenden freien Gruppen, Deutsche Stimme-Verlag und NPD.
Unser Einsatz in Bad Nenndorf steht – früher wie heute – für die Aufdeckung alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen, deren Inhalt, Sinn und Zweck. Er ist eine Anklage gegen die systematisch durchgeführten Verbrechen am deutschen Volk.
Den geistigen Urhebern dieser Verbrechen ging es primär um die Installation eines Vasallenstaates nach politisch- und wirtschaftlichideologischem Vorbild der Siegermächte. Auch heute noch werden nach gleichem Muster freie Völker für wirtschaftliche Interessen in einen Krieg gezwungen. Durch das Aufstellen von politischen Marionetten und gezieltes Verbreiten von Angst – durch Willkür, Folter, Terror und Mord in der Bevölkerung – manifestieren die Verantwortlichen ihre Vormacht.
Entgegen der Befreiungslüge sind wir davon überzeugt, dass die deutschen Opfer keine Opfer zweiter Klasse sind! Am 14. August gehen wir daher gemeinsam und entschlossen für die Ehre unseres Volkes in Bad Nenndorf auf die Straße. In würdevollem Gedenken an die Opfer der alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen, für den geistigen Umbruch und gegen die Lügen der Geschichtsschreiber.
Mehr Informationen unter: http://badnenndorf2010.trauermarsch.info
27. März – Trauermarsch in der Hansestadt Lübeck
Quelle: http://www.bombenterror.info/
Video: 16. Januar 2010 – Magdeburg
Seit dem Jahr 1999 führt die “Initiative gegen das Vergessen” in Magdeburg eine Gedenkveranstaltung durch, um an die zahlreichen Opfer durch die Bombardierung der Stadt zu erinnern. Das Video zeigt einige Aufnahmen vom Gedenkmarsch am 16. Januar 2010.
Danke, für das Video von www.spreelichter.info .
Wir melden: 1000 junge Deutsche sind angetreten
Vor 65 Jahren erlebte die kulturhistorische und einzigartige Barockstadt Magdeburg zum zweiten Male während ihrer 1200 jährigen Stadtgeschichte einen dramatischen Untergang.
Die Tradition der „Initiative gegen das Vergessen“ wurde auch dieses Jahr in Magdeburg fortgesetzt, um den Toten der Bombennacht vom 16. Januar 1945 würdig und ehrenvoll zu gedenken. Der Gedenkmarsch mit 1000 Teilnehmern legte ein eindrucksvolles Zeugnis für die Kraft der nationalen Bewegung ab und für den Willen sich dem verlogenen Zeitgeist der Pseudodemokraten zu widersetzen.
So setzte sich ein äußerst disziplinierter und würdevoller Trauerzug der mit klassischer Musik begleitet wurde, vom Hauptbahnhof aus in Richtung Platz des 17. Juni in Bewegung, wo die erste Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Als erstes sprach Andy Knape von der „Initiative gegen das Vergessen“. Er thematisierte in seiner Rede den Angriff vom 16. Januar 1945, sowie die Aufgabe der Geschichtswissenschaft. Als nächstes sprach ein Vertreter vom „Aktionsbündnis Bad Nenndorf“. Der Schwerpunkt seiner Rede beinhaltete die Beleuchtung der vielfachen Verbrechen gegen Deutsche während des Kriges und der Nachkriegszeit. Danach sprach ein Vertreter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ aus Dresden und verwies dabei auf den Schulterschluss zwischen dem Aktionsbündnis aus Dresden und der Initiative aus Magdeburg und deren Intention der geschichtlichen Aufarbeitung und Wahrheitsfindung. Mehr lesen »

