Aktionswoche 13. Februar 2015

Auch in diesem Jahr, in welchem sich die Zerstörung unserer Heimatstadt zum 70. Mal jährt, wird auf unterschiedlichste Weise der zivilen Luftkriegsopfer gedacht. Bis heute haben diese Toten kein Mahnmal, noch wird ihnen ein angemessenes Erinnern zuteil. Die hier dokumentierten Aktionen setzen sich gezielt mit diesem Thema auseinander und wirken weit über Dresden hinaus der Unkultur des Vergessens entgegen.

Vorlauf

Berlin: Bildungsmaterial

Die Bundesführung der JN hat im Zuge der Gedenkwochen anlässlich der Massenbombardierung Dresdens im Jahre 1945 eine CD mit entsprechendem Aufklärungsmaterial an Schulen in ganz Deutschland versendet. Mehr dazu hier.

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Döbeln: Volksaufklärung

In Döbeln begannen Aktivisten bereits vor einigen Tagen mit der Verteilung des aktuellen Kampagnenflugblattes zum 70. Jahrestag der Zerstörung Dresdens. Insgesamt konnten in diesem Jahr wieder mehr als 100.000 Flugblätter durch das Aktionsbündnis heraus gegeben werden! Auch mit kreativen Aktionen wies man auf das Flächenbombardement am 13. Februar 1945 hin.

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Mittweida: Volksaufklärung

Auch in Mittweida startete schon vor einigen Tagen die Verteilung mehrerer tausend Flugblätter im Zusammenhang mit der Zerstörung Dresdens im Februar 1945.

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Freitag, 06.02.2015

Pirna / Dresden: Gemeinsame Eröffnung Aktionswoche

In einer gemeinsamen Veranstaltung von Aktionsbündnis und der JN-Dresden wurde am heutigen Abend die Aktionswoche 13. Februar 2015 offiziell eröffnet. Ein buntes Programm mit den Liedermachern „Jugendgedanken“ und „Piatmar“, sowie verschiedenen Redebeiträgen führte durch den gemeinschftlichen Abend. Zusätzlich zu der Veranstaltung wurde als erste gemeinsame Aktion eine Gedenkstunde am Denkmal für die Opfer von Vertreibung und Gewaltherrschaft abgehalten. Der Einladung folgten rund 70 Gäste, die sich nun auch in den kommenden Tagen bis zum 13. Februar aktiv einbringen werden in den gemeinsamen Auftrag, zu dem uns das Opfer der ungezählten Toten von Dresden jedes Jahr aufs Neue verpflichtet.

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Dresden: Volksaufklärung

Trotz eisiger Temperaturen haben heute Aktivisten der NPD-Dresden mehr als 10 000 Flugblätter des Aktionsbündnis gegen das Vergessen in Dresden-Gorbitz verteilt und damit der Forderung nach einem würdigen Mahnmal für die Toten der Zerstörung Dresdens durch alliierte Bomberflotten im Februar 1945 Ausdruck verliehen! Die Toten mahnen uns – Terror gegen die Zivilbevölkerung darf niemals ein Mittel der militärischen Auseinandersetzung sein!

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Ostsachsen: Mauerparolen

Aus dem Osten unseres Freistaates erreichten uns folgende Zusendungen zur heutigen Eröffnung der diesjährigen Aktionswoche 13. Februar.

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Guben: Straßenpropaganda

Klein, unscheinbar und dennoch wirkungsvoll: Mit passendem Material begannen auch in Guben Aktivisten mit ihrer Unterstützung der Aktionswoche 13. Februar.

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Sonnabend, 07.02.2015

Dresden: Kranzniederlegung

Mit einer Kranzniederlegung auf dem Altmarkt gedachte heute die Schlesische Jugend der bombardierung der Stadt vor 70 Jahren. Der Altmarkt im Herzen der Stadt, steht heute nicht nur symbolisch für die historische Tragödie, sondern ist gleichzeitig auch Sinnbild einer Unkultur des Vergessens heutiger Tage. Hier, wo 6865 Luftkriegstote eingeäschert werden mussten, erinnert nur eine kaum sichtbare Bodenmarkierung an das Schicksal der Stadt und ihrer Menschen. Bei Stadtfesten und Striezelmarkt mit Buden verstellt und an den restlichen Tagen unbeachtet von unzähligen Menschen, werden Dresdens Tote hier sprichwörtlich mit Füssen getreten. Ein angemessenes Mahnmal, hat man bis heute nicht errichtet.

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Dresden: Flaschenpost

Mitglieder des JN-Stützpunktes Dresden leisteten am heutigen Abend einen ersten kleinen Beitrag zur Aktionswoche 13. Februar 2015. Nach einer kurzen Ansprache wurden mehrere Flaschenpost und Lichter dem Elbestrom übergeben. Hier an den Elbwiesen, wohin sich unzählige Menschen nach dem verheerenden Erstschlag in der Nacht des 13. Februar vor 70 Jahren flüchteten, wurde Ihrer still gedacht.

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Eilenburg: Plakatierung

Aus Eilenburg erreichte uns dieser Schnappschuss. Damit wird nun auch in Nordsachsen das Anliegen unserer Kampagne in die Öffentlichkeit getragen.

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Sonntag, 08.02.2015

Dresden: Luftballons und Postkarten

Mit einer weiteren Aktion wurde heute Vormittag an Dresdens Zerstörung durch alliierte Terrorbomber am 13. Februar 1945 erinnert. Während etliche Touristen durch die historische Altstadt schlendern und viele Besucher in die Semperoper strömen, bewegt sich auch eine größere Gruppe zielstrebig zum Denkmal König Johanns auf dem Theaterplatz. Hier, vor dem bei den Luftangriffen schwer zerstörten Opernhaus, wird ein Transparent entrollt. „WIR gedenken!“ lautet die Botschaft. Viele Menschen bleiben stehen, laufen um die Gruppe herum und erkundigen sich in Gesprächen über den hintergrund der Aktion. Nach einiger Zeit steigen dann die mehreren hundert Luftballons in den Himmel, immer der klaren Wintersonne entgegen. Der Wind trägt sie und mit ihnen die extra für diese Aktion angefertigten Postkarten davon.

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Döbeln: Flaschenpost

Kurz vor Kriegsende verwandelten die anglo-amerikanischen
Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in
eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in Nichts nachstand. Das
alliierte Kriegsverbrechen von Dresden wird verharmlost und all seine
Opfer verhöhnt und verleugnet. Ein wirkliches Denkmal, als Ort der
Erinnerung an die Zerstörung Dresdens, existiert bis heute nicht. Fast 70 Jahre sind vergangen und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit
sind bis heute nicht bestraft. Wir wollen dieses Ereignis wieder in das
Gedächtnis der Menschen rufen.

In den Abendstunden des 08. Februar 2015 entzündeten wir 70 Kerzen um sie anschließend mit der Flaschenpost, ebenfalls 70 an der Zahl, dem Strom des Wasser der Mulde zu übergeben. Jede Kerze steht für Hunderte von Toten des alliierten Bombenterrors über Dresden und all den anderen
deutschen Städten. Wir haben dabei die Hoffnung, dass die Strömung die Botschaft in den Flaschen an einem anderen Ort an Land spült, wo sie dann von einem Finder entdeckt werden kann. Die Botschaft ist zweisprachig verfasst und beschreibt Dresden im Jahr 1945.

Damit die Welt nicht vergisst, das es Mord gewesen ist!

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Limbach: Lichteraktion

Aus Limbach erhielten wir folgende Zusendung über eine Lichteraktion, mit der an verschiedenen öffentlichen Plätzen auf den Untergang Dresdens am 13. Februar 1945 hingewiesen wurde.

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Eilenburg: Lichteraktion

Eilenburg: Wer kennt die unzähligen Toten? Wer kennt das Leiden dieser unschuldigen Menschen? Diese Fragen treiben uns immer wieder zu neuen Taten an. Wir bringen das Thema „Dresden 13.Februar 1945“ wieder ins Gespräch. Diesmal mit einer Becheraktion, untermalt mit Leuchtmitteln.

Damit es niemals vergessen wird!

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Guben: Plakatierung

Die Aktivisten in Guben unterstützen seit Jahren aktiv die Aktionswoche 13. Februar. Hier ein weiterer Schnappschuss.

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Borna: Voksaufklärung

Auch in Borna kommt niemand an dem Thema „13. Februar“ vorbei. Ob Flugblätter an die Haushalte oder Plakate auf der Straße, überall wird zur Auseinandersetzung mit der Zerstörung Dresdens und dem ungezählten Mord an Zivilisten durch alliierte Terrorbomber aufgerufen.

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Montag, 09.02.2015

Dresden: Infostand

Mit einem mehrstündigen Informationsstand in Dresdens historischer Innenstadt fanden heute die Aktivitäten rund um die Aktionswoche 13. Februar ihre Fortsetzung. In vielen Bürgergesprächen konnte auf das Anliegen des Aktionsbündnis und dessen zentrale Forderungen hingewiesen werden. Dabei konnte auch jede Menge Informationsmaterial verteilt werden.

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Leipzig: Plakatierung

Auch in Leipzig wird das Anliegen des Aktionsbündnis auf die Straßen getragen. Hierzu erreichten uns folgende Bilder aus der bekannten sächsischen Messestadt.

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Limbach: Volksaufklärung und Plakatierung

In Limbach setzte sich die Kampagnenarbeit unserer Aktionswoche mit der Verteilung von Flugblättern und dem Hängen von Plakaten fort.

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Dienstag, 10.02.2015

Dresden: Totengedenken auf dem Heidefriedhof

Die Stadt Dresden hat die offizielle Kranzniederlegung zum 70. Jahrestag der Zerstörung Dresdens aus dem Programm gestrichen. Für uns Grund genug, diesen Ort des Erinnerns in unsere Agenda einzubeziehen. Bildet diese Gedenkstätte doch einen der Fixpunkte unserer Aktionswoche. Das würdige Gedenken an die Dresdner Luftkriegstoten lassen wir uns nicht nehmen!

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Leipzig: Mauerparolen

Diese Aufnahme aus Leipzig zeigt die Verschiedenheit der Möglichkeiten, mit denen sich junge Menschen mit der Zerstörung unserer Heimatstadt am 13. Februar 1945 auseinandersetzen.

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Nordsachsen: Mauerparolen

Überall prägt das Thema „Dresden – 13. Februar 1945“ das Straßenbild in Sachsen. Hier zwei Zusendungen aus Nordsachsen.

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Guben: Volksaufklärung

5000 Haushalte wurden in Guben heute mit den Flugblättern zum aktuellen Kampagnenjahr der Aktionswoche 13. Februar bestückt.

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Döbeln: Mauerparolen

Folgende Zusendung erreichte uns aus dem sächsischen Döbeln.

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Eilenburg: Lichteraktion

Auch aus Eilenburg erreicht uns die Nachricht, dass sich junge Menschen im Rahmen der Aktionswoche 13. Februar engagieren und für die Forderungen des Aktionsbündnis gegen das Vergessen stark machen.

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Rheinland: Volksaufklärung

Mehrere tausend Flugblätter zur aktuellen Kampagne verteilten Aktivisten im Rheinland und zeigten sich damit solidarisch mit unserer Forderung nach dem Bau eines vernünftigen Mahnmales für Dresdens Luftkriegstote.

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Mittwoch, 11.02.2015

Dresden: Filmabend

Bei einem gemeinsamen Filmabend wurde heute einmal hinter die Kullissen des politischen Missbrauchs des 13. Februar und seiner Opfer durch die etablierte Politik in Dresden bis hin zu kriminellen Antifaschisten geblickt. Hierzu bietet der Film „Come together – Dresden und der 13. Februar“ eine gute Gelegenheit. Hier kommen Vertreter unterschiedlichster Organisationen zu Wort und ermöglichen einen breiten Blick auf das Thema. Eine Diskussions- und Fragerunde beschloss diesen weiteren Abend im Rahmen der Aktionswoche.

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Rom: Mauerparolen

Auch im fernen Italien gedenkt man in diesen Tagen der Dresdner Bombenopfer von vor 70 Jahren. Folgender Schnappschuss erreichte uns aus Rom von der Gruppe „Zenit“.

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Döbeln: Ein Licht für Dresden

Fast 70 Jahre sind vergangen und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind bis heute nicht bestraft. Wir wollen dieses Ereignis wieder in das Gedächtnis der Menschen rufen. Jede Kerze steht für Hunderte von Toten des alliierten Bombenterrors über Dresden und all den anderen deutschen Städten.

Damit die Welt nicht vergisst, das es Mord gewesen ist!

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Borna: Holzkreuze

In Borna erinnerten Aktivisten mit Holzkreuzen an die Vernichtung von Dresden am 13. Februar 1945. Die Wirkung der Aktion war so groß, dass eine Reaktion der Bürgermeisterin nicht lange auf sich wrten ließ, wie uns berichtet wurde.

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Brandenburg: Volksaufklärung

Auch im benachbarten Brandenburg werden die Menschen auf das ungezählte Leid von Frauen, Kindern, Flüchtlingen und Alten am 13. Februar vor 70 Jahren aufmerksam gemacht.

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Donnerstag, 12.02.2015

Dresden: 1000 Lichter für Dresden

Seit mehreren Jahren bildet sie einen festen Bestandteil der jährlichen Aktionswoche zum 13. Februar, mit deren Durchführung das Aktionsbündnis gegen das Vergessen vor 8 Jahren begann – die Aktion 1000 Lichter für Dresden. In diesem Jahr ünernahm der Dresdner JN-Stützpunkt diese Aktionsform, um sie auch zukünftig fortleben zu lassen. Insbesondere für die Menschen, die nach dem möderischen Erstschlag in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 auf die Elbwiesen flohen, wo sie von Bomben getötet und später von Tieffliegern gejagt wurden, übergab man am heutigen Abend die Lichter dem Elbestrom. Den Drohgebärden linker Gewalttäter und bereitstehender Hunderschaften zum Trotz – Dresden ist und bleibt unvergessen.

Damit die Welt nicht vergisst, dass es Mord gewesen ist!

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Jena: Volksufklärung

Auch aus Thüringen erreichen uns in diesem Jahr wieder Meldungen über eine Beteiligung an unserer Aktionswoche. Einige Tausend der insgesamt mehr als 100.000 vom Aktionsbündnis heraus gegebenen Flugblätter fanden in Jena den Weg in die Haushalte.

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Groß-Gerau / Südhessen: Breite Unterstützung

Eine breite Unterstützung der Aktionswoche wurde uns in den vergangenen Tagen in Südhessen zuteil. Einige der uns zugesandten Schnappschüsse dokumentieren wir hier.

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Döbeln: Schilder und Plakate

Folgende Bilder erreichten uns aus Döbeln.

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Prag: Straßenpropaganda

Unser Material hat sich bis in die Tschechische Republik verbreitet und findet auch dort im Rahmen der Aktionswoche 13. Februar Anwendung.

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Freitag, 13.02.2015

Dresden: Vielfältiges Gedenken

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In der Nacht zum 13. Februar plakatierten Aktivisten in der Dresdner Innenstadt, um am Tag der Zerstörung vor 70 Jahren auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen. Auch sonst wurde auf vielfältige Weise an unterschiedlichen Orten gedacht. Ob viel diskutierter Gedenk-Flieger oder Besuch auf dem Heidefriedhof und an der Trümmerfrau. Wir lassen uns das Gedenken nicht nehmen!

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Liberec: Straßenpropaganda

Folgendes Bild erreichte uns heute morgen aus der Tschechischen Republik, wo heute ebenfalls an die ungezählten Opfer des 13. Februar 1945 erinnert wird.

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Jena: Plakate

Hier noch ein Schnappschuss aus Jena. Eine kleine Reaktion auf die Aufforderung, dem „Geschichtsrevisionismus“ „Einhalt“ zu gebieten und zur Busfahrt am 13. Februar nach Dresden mitzukommen.

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Döbeln: Holzkreuze

Auch in diesem Jahr lassen wir es uns nicht nehmen den Opfern der Dresdner Bombennächte zu gedenken. So wurden in der Region Döbeln mehrere Holzkreuze aufgestellt, welche an das Schicksal der Dresdner im Februar 1945 erinnern sollen. Jedes Kreuz steht für Hunderte von Toten des alliierten Bombenterrors über Dresden und all den anderen deutschen Städten.

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Leipzig: Plakate

Auch aus Leipzig wurden uns noch einmal Bilder einer Plakataktion zugesandt.

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Guben: Ein Licht für Dresden

Eine Lichteraktion in Erinnerung an den ungezählten Bombentod vom 13. Februar 1945 in Dresden findet am heutigen Abend in Guben statt.

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Taucha: Mahnwache

Die erste Mahnwache des heutigen Abends bekamen wir aus Taucha gemeldet. Sie ist bereits beendet.

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Dessau: Mahnwache

Auch in Sachsen-Anhalt wird heute der Toten von Dresden ehrenhaft gedacht.

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Ketzin: Volksaufklärung

Die Kleinstadt, im südlichen Havelland gelegen, wurde mit hunderten Flugblättern und Plakaten auf die Zerstörung Dresdens 1945 aufmerksam gemacht.

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Leipzig: Mahnwache

Auch in der sächsischen Messestadt wird am heutigen Abend der Dresdner Luftkriegstoten gedacht.

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Borna: Mahnwache

Die Meldung über eine weitere Mahnwache in Borna ist soeben bei uns eingetroffen.

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Döbeln: Mahnwache

Eine weitere Mahnwache wird in Döbeln durchgeführt. Neben Transparenten wird auch mit einer Filmvorführung der Bombardierung Dresdens vor 70 Jahren gedacht.

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Magdeburg: Mahnwache

Immer weitere Meldungen über Mahnwachen im Gedenken an den Untergang Dresdens am heutigen Abend erreichen uns. Wir sind sprachlos! Hier eine Aufnahme aus Magdeburg.

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Limbach-Oberfrohna: Mahnwache

Eine weitere Mahnwache mit Lichteraktion hat in Limbach-Oberfrohna stattgefunden.

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Königs Wusterhausen: Mahnwache

Die nächste Zusendung über ein Gedenken am heutigen Abend erreicht uns aus Brandenburg.

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Chemnitz: Mahnwache

Auch in Chemnitz, welches am 5. März von der alliierten Bomberflotten heimgesucht wurde, gedenkt man heute Dresden.

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Schwedt: Mahnwache

Am 13.02. hielten Schwedter Bürger eine Mahnwache zum Bombenterror auf Dresden vor 70 Jahren ab. Dieses Thema ist sehr wichtig um uns Deutschen immer wieder bewusst werden zulassen, welches Leid uns durch die alliierten Terrorflieger zugefügt wurde. Heutzutage wird dieses schreckliche Ereignis von den etablierten Politikern und Medien herunter gespielt und die deutschen Opfer werden somit verhöhnt. Alleine schon die Tatsache das man heutzutage „nur“ noch von 25000 Opfern spricht ist eine bodenlose Unverschämtheit.

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Kassel: Stilles Gedenken

Mit einer Feierstunde gedachten auch junge Menschen in Nordhessen dem alliierten Luftangriff auf Dresden. Da auch Kassel von den Luftmördern dem Erdboden gleichgemacht wurde, wählte man als Platz des solidarischen Erinnerns und Gedenkens den Hauptfriedhof, auf dem viele der den Bomben zum Opfer gefallenen ihre letzte Ruhe fanden.

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Brünn: Mahnwache und Fackelzug

Aktivisten in der Tschechischen Republik erinnerten am heutigen 13. Februar der Angriffa auf Dresden. Mit einem kleinen Fackelzug durch die Stadt und einer anschließenden Mahnwache bekundete man seine Solidarität mit denen, die in Dresden Jahr um Jahr für ein angemessenes Gedenken an die Opfer des eigenen Volkes eintreten.

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Braunschweig: Infostand

Ein Informationsstand mit Material zu unserer diesjährigen Kampagne anlässlich des 70. Jahrestages der alliierten Luftschläge gegen Dresden und andere deutsche Städte wurde uns heute aus Braunschweig gemeldet. Dazu erreichten uns folgende Schnappschüsse.

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Hildesheim: Mahnwache

Zu den vielen bundesweiten Mahnwachen, welche uns am heutigen Abend bereits gemeldet wurden, erreicht uns nun auch noch eine Zusendung aus Hildesheim. Dort hatte man sich auch in den vergangenen Jahren bereits an der Aktionswoche 13. Februar beteiligt und somit aktiv seinen kleinen Beitrag zum großen Ganzen geleistet.

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Berlin: Mahnwache

Zum 70. Jahrestag der Bombardierung der Elbestadt Dresden gedachten Pankower Nationalisten, stellvertretend für den gesamten Bezirk, vor dem Rathaus Pankow der ungezählten Toten, welche 1945 in der Nacht vom 13. zum 14. Februar starben. Wir stehen also in der Pflicht erneut jeden 13. Februar unseren Ehrendienst zu leisten um den Toten unseres Volkes zu gedenken, denn tot ist nur wer vergessen ist!

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Sonnabend, 14.02.2015

Dresden: David Irving in Dresden

An einem Vortrag mit dem bekannten britischen Historiker David Irving beteiligten sich heute bis zu 150 Gäste. Mehr als 20 Jahre nach seinem letzten Besuch in der Bundesrepublik war es uns gelungen, ihn erstmals wieder offiziell in jene Stadt zu holen, in welcher er 1990 im damaligen Kulturpalast gesprochen hatte. Sein gut einstündiges Referat hielt der durchaus bescheiden wirkende Historiker trotz seines stolzen Alters von 76 Jahren stehend. Nach einer abschließenden Fragerunde stand unser Referent für persönliche Gespräche und einige Erinnerungsfotos zur Verfügung. Viele der Gäste hatten auch die mittlerweile in etlichen verschiedenen Auflagen erschienenen Werke unseres Gastes mitgebracht und ließen sich diese vom Autor signieren.

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Madrid: Konferenz

Eine Zusendung erreichte uns heute auch aus der spanischen Hauptstadt! Dort hielt die MSR, Movimiento Social Republicano, eine Konferenz in Erinnerung der Zerstörung unserer Stadt am 13. Februar 1945 ab.

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Sonntag, 15.02.2015

Dresden: Gedenkmarsch

Nach einer ereignisreichen Aktionswoche fand am 15. Februar, mit bis zu 550 Teilnehmern, der Gedenkmarsch anlässlich der Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 statt. All die bewussten Falschdarstellungen und Übertreibungen linker wie öffentlicher Medien können über diesen Erfolg nicht hinwegtäuschen. Der Tag, an dem siebzig Jahre zuvor – im Februar 1945, die Frauenkirche nach vier Angriffswellen anglo-amerikanischer Bomber gegen die sächsische Kunst- und Kulturstadt einstürzte, war bewusst gewählt. Schon das Kampagnenmaterial, welches auch in diesem Jahr wieder hunderttausendfach herausgegeben wurde, trug als Leitbild eine Symbiose aus Ruine und wieder auferstandener Frauenkirche.

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Dresden: Stilles Erinnern

Auch im Anschluss an den erfolgreichen Gedenkmarsch ließen es sich einzelne Menschen nicht nehmen, dem Gedenken an den ungezählten Feuertod von vor 70 Jahren auf stille Weise Ausdruck zu verleihen. So versammelte man sich am Trümmerstück der alten Kuppel der Frauenkirche und stellte Schilder und Kerzen ab.

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Finnland: Dresden-Gedenken

Auch aus dem nördlichen Europa, aus der finnischen Metropole Pori, erreichen uns heute Meldungen über solidarische Aktionen im Rahmen unserer Aktionswoche 13. Februar. Unser Dank gilt den Aktivisten vor Ort.

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Berlin: Transparente

In Berlin-Pankow wurden weitere Aktionen unternommen, um den Deutschen die Gräuel der alliierten Kriegsverbrechen, ganz besonders die Einäscherung Dresdens, näher zu bringen. Dazu erreichte uns folgende Einsendung.

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