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	<title>Aktionsbündnis gegen das Vergessen</title>
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		<title>Videos: Aktionswoche 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 12:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Video 14.02.2012: Kranzniederlegung Ein kleiner Kreis von Trägern sowie Unterstützern des Aktionsbündnis gegen das Vergessen, legte einen Tag nach dem 13. Februar in stillem Gedenken die Trauerflor nieder. Verschiedene Aktionsgruppen hatten anlässlich des 67. Jahrestages der Zerstörung Dresdnes Kränze und Gestecke zum abendlichen Gedenkmarsch mitgebracht. Video 13.02.2012: Gedenkmarsch 2012 2000 Gäste aus mehreren europäischen Nationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Video 14.02.2012: Kranzniederlegung</strong></p>
<p><object style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KNtoMGOx8OQ?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/KNtoMGOx8OQ?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">Ein kleiner Kreis von Trägern sowie Unterstützern des Aktionsbündnis gegen das Vergessen, legte einen Tag nach dem 13. Februar in stillem Gedenken die Trauerflor nieder. Verschiedene Aktionsgruppen hatten anlässlich des 67. Jahrestages der Zerstörung Dresdnes Kränze und Gestecke zum abendlichen Gedenkmarsch mitgebracht.</p>
<p><strong>Video 13.02.2012: Gedenkmarsch 2012</strong></p>
<p><object style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Rwvhv4ducIs?version=3&amp;feature=player_embedded" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Rwvhv4ducIs?version=3&amp;feature=player_embedded" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">2000 Gäste aus mehreren europäischen Nationen begleiteten den Trauer- und Gedenkmarsch im ehrenden Gedenken der Dresdner Luftkriegstoten vom 13. Februar 1945. Neben den aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmern wohnten auch Delegationen unter anderem aus den Niederlanden, Russland, der Tschechischen Republik, Schweden, Irland, der Schweiz und Finnland der Veranstaltung bei&#8230;.</p>
<p><strong>Video 11.02.2012: Infostand</strong></p>
<p><object style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/h3-1v_Q5qy4?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/h3-1v_Q5qy4?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon im vergangenen Jahr herrschte auch diesmal großes Interesse am bereitgestellten Material. Auch entwickelten sich immer wieder interessante und ausführliche Gespräche, bei denen die ablehnende Haltung gegenüber dem Missbrauch des Gedenkens durch Demokraten und linkskriminelle Krawalltouristen immer wieder deutlich zum Ausdruck kam. Dies beweist, dass die Dresdner Bevölkerung sich sehr wohl ein eigenes Bild zum Umgang mit dem 13. Februar formt und nicht der einfälltigen Propaganda und den indoktrinären Aufforderungen der Demokraten und ihrer Medien aufsitzen.</p>
<p><strong>Video 10.02.2012: Hirnblockade?!</strong></p>
<p><object style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ixHnrTG0GBg?version=3&amp;feature=player_embedded" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ixHnrTG0GBg?version=3&amp;feature=player_embedded" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p id="eow-description" style="text-align: justify;">Freitag, 10.02.2012: &#8220;Hirnblockade? &#8212; DENK(MAL) DRAN!&#8221; richtet sich die Botschaft an diejenigen, welche mit ihrem Tun und Handeln das Gedenken an die Luftkriegstoten in den Schmutz treten. Ruckend hält nur wenig später die Bahn. Heraus quillt die kleine Gruppe, die urplötzlich umringt ist von Einheiten des Systems. Personalien werden aufgenommen, die Plakatwand &#8220;zur Abwendung von Störungen der öffentlichen Ordnung nach § 26/27 Polizeigesetz&#8221; beschlagnahmt. Wenn auch das Vorhaben nicht bis zum Schluss umgesetzt werden konnte, so gelang es doch wenigstens die Mitfahrenden auf das Anliegen eines ehrenden Gedenkens am 13. Februar hinzuweisen. Auch das Eingreifen der Beamten am stark frequentierten Postplatz sorgte wohl eher für das gewünschte Aufsehen Seitens der Jugendlichen. Das auch ein noch so enges Netz der Verfolgung und Kriminalisierung es nicht vermag den kreativen Protest gänzlich zu ersticken, wurde in den vergangenen Tagen auch schon in Dresden unter Beweis gestellt.</p>
<p><strong>Video 09.02.2012: Hans Schmidt</strong></p>
<p><object style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/92K5UnU-6T4?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 440px; height: 248px;" width="440" height="248" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/92K5UnU-6T4?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p id="eow-description" style="text-align: justify;">Zur Aktionswoche 13. Februar 2012 in Dresden nimmt Hans Schmidt, Zeitzeuge der Bombenangriffe, kurz Stellung zu seinen Eindrücken und dem Inhalt der diesjährigen Saalveranstaltung.</p>
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		<title>Gedenkmarsch 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[2000 Gäste aus mehreren europäischen Nationen begleiteten den Trauer- und Gedenkmarsch im ehrenden Gedenken der Dresdner Luftkriegstoten vom 13. Februar 1945. Neben den aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmern wohnten auch Delegationen unter anderem aus den Niederlanden, Russland, der Tschechischen Republik, Schweden, Irland, der Schweiz und Finnland der Veranstaltung bei. „Wieviele starben? Wer kennt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">2000 Gäste aus mehreren europäischen Nationen begleiteten den Trauer- und Gedenkmarsch im ehrenden Gedenken der Dresdner Luftkriegstoten vom 13. Februar 1945. Neben den aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmern wohnten auch Delegationen unter anderem aus den Niederlanden, Russland, der Tschechischen Republik, Schweden, Irland, der Schweiz und Finnland der Veranstaltung bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Wieviele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual der Namenlosen die hier verbrannt im Höllenfeuer aus Menschenhand.“</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="dd_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_011.png" alt="" width="350" height="265" /></p>
<p style="text-align: justify;">In einem großen Karree aufgestellt, warten Sie. Gedankenversunken suchen ihre Blicke Halt auf den Trauerkränzen vor Ihnen. Was mag sich abgespielt haben an jenem Ort vor 67Jahren, welche Menschenschicksale, welches Leid?! Trommelwirbel erklingen, reißen sie aus Ihren Gedanken, verhallen langsam wieder in der kalten Februarnacht. Es ist gegen 18.30 Uhr als die Grußbotschaft* befreundeter Nationen, in diesem Jahr überbracht aus Finnland, verlesen wird. Kurz darauf wird Aufstellung genommen, hallen vereinzelte Kommandos über den Platz. Fackeln werden entzündet und tauchen den Trauerzug in ein warmes Licht. Kurz nach 19.00 Uhr setzt sich der Marsch in Bewegung und biegt auf die Ammonstraße ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Blick gesenkt, doch erhobenen Hauptes schreitet Reihe um Reihe langsam voran. Klassische Musik erfüllt die abendliche Stille und Meter für Meter bahnt sich der Marsch seinen Weg über die Falkenstraße. Fahnen mit dem Dresdner Wappen wehen über den Köpfen der Kranzträger, viele Spruchbänder werden mitgetragen. Am Sternplatz gellen plötzlich Pfiffe herüber. Hinter der Absperrung stehen sie – jene, die den Trauermarsch verhindern wollten. Bei allen Abstrichen, welche die äußeren Umstände letztendlich wie zu erwarten herbeigeführt haben – ihr Ziel den Trauermarsch zu verhindern erreichten sie nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter zieht der Marsch über die Güterbahnhofstraße und schon biegen die ersten wieder auf die Ammonstraße ein, während sich das Ende des Zuges gerade zwischen die Wohnblöcke der Falkenstraße schiebt. Am Platz angekommen, nehmen sie noch einmal Aufstellung. Gemeinsam wollen sie die Toten von Dresden in Ihre Reihen zurückrufen. Der Totenehrung von Eckhardt Bräuninger folgt die Ansprache von Dr. Olaf Rose. Kurz darauf endet mit einigen abschließenden Worten der Dresdner Trauer- und Gedenkmarsch 2012.</p>
<p style="text-align: justify;">* Grußworte der finnischen Delegation</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Freunde und Kameraden! </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Es ist eine Ehre, diesen Tag in dieser historischen Stadt mit Euch teilen zu dürfen. Dieser Tag ist einer von vielen Tagen der Trauer, welche uns die so genannte westliche Welt hinterlassen hat.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dresden, Hiroshima, Nagasaki, Kabul, Baghdad, als nächstes Teheran? Was diese historischen Städte gemeinsam haben ist der Fakt, das sie zu verschiedenen Zeiten Opfer des westlichen Terrors wurden und der Schmerz und die Trauer der Einwohner dieser Städte unterdrückt und überschattet wurde von der so genannten zivilisierten Welt und der Befreiung der Siegermächte. Das Verbrechen was dem Krieg folgte, in Europa und der ganzen Welt ist, das die alten Kulturen ersetzt werden durch Materialismus und die Kultur der Besatzer – ist das Freiheit? Können wir es Freiheit nennen, das wir in jedem noch so entfernten Winkel der Welt zu McDonalds gehen können und identische Mahlzeiten einnehmen wo immer wir auch hingehen?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Nein das ist es nicht Kameraden! Heute, wenn wir der Opfer des alliierten Bombenterrors von Dresden gedenken, dann demonstrieren wir auch für Freiheit. Für die Freiheit, das alle Nationen ihre Kultur bewahren und ihre eigene Identität leben können ohne die Einmischung der großen westlichen Staaten.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Darüber hinaus ist dieser Tag ein Zeichen des Willens, der Gemeinschaft und Aufopferung. An diesem Tag gibt es viele Leute, die das Gedenken an die Toten begehen wollen – das Haupt erhoben, umringt von Kameraden und Freunden, und ungeachtet der äußeren Faktoren.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die nordische Widerstandsbewegung wird niemals vergessen und weiter dafür kämpfen, dass dieser Tag niemals vergessen wird.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich schließe mit den Worten des großen Finnen, Elias Simojoki:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Junge Menschen, geht gegen den Wind, auch wenn ihr kriechen müsst wenn man es anders nicht schafft, aber denkt daran: geht immer gegen den Wind!&#8221;</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="dd_130212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="dd_130212_03" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_03.png" alt="" width="350" height="265" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="dd_130212_04" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_04.png" alt="" width="350" height="265" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_05.png"><img class="size-full wp-image-1769 aligncenter" title="dd_130212_05" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_05.png" alt="" width="350" height="265" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_06.png"><img class="size-full wp-image-1770 aligncenter" title="dd_130212_06" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_06.png" alt="" width="350" height="265" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_07.png"><img class="size-full wp-image-1771 aligncenter" title="dd_130212_07" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_07.png" alt="" width="350" height="265" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_08.png"><img class="size-full wp-image-1772 aligncenter" title="dd_130212_08" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_08.png" alt="" width="350" height="265" /></a></em></p>
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		<title>Aktionswoche 13.Februar 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 14.02.2012 Dresden: Kranzniederlegung Ein kleiner Kreis von Trägern sowie Unterstützern des Aktionsbündnis gegen das Vergessen, legte einen Tag nach dem 13. Februar in stillem Gedenken die Trauerflor nieder. Verschiedene Aktionsgruppen hatten anlässlich des 67. Jahrestages der Zerstörung Dresdnes Kränze und Gestecke zum abendlichen Gedenkmarsch mitgebracht. Mit der Kranzniederlegung endete somit auch in Dresden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Dienstag, 14.02.2012</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dresden: Kranzniederlegung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein kleiner Kreis von Trägern sowie Unterstützern des Aktionsbündnis gegen das Vergessen, legte einen Tag nach dem 13. Februar in stillem Gedenken die Trauerflor nieder. Verschiedene Aktionsgruppen hatten anlässlich des 67. Jahrestages der Zerstörung Dresdnes Kränze und Gestecke zum abendlichen Gedenkmarsch mitgebracht. Mit der Kranzniederlegung endete somit auch in Dresden die Aktionswoche zum 13. Februar.</p>
<p style="text-align: justify;">Begleitet wurde die Kranzniederlegung, wie bereits andere Aktionen im Rahmen der &#8220;Aktionswoche 13. Februar&#8221;, von einem vollkommen überdimensionierten Polizeiaufgebot. Das zeigt deutlich, das der Kampf um die Deutungshoheit der Zerstörung Dresdens am 13. Februar und den ungezählten Feuermord an Frauen, Kindern, Flüchtlingen und Alten noch stärker als bisher geführt werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Der würdevolle Umgang mit den Toten unseres Volkes, wie er fester Bestandteil unserer Weltanschauung sein muss, darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Gegen den Missbrauch der Dresdner Luftkriegstoten für politische Interessen gleich welcher Art, sind wir deshalb seit 2007 angetreten. Bei allen unbestreitbar zwingend notwendigen Verbesserungen logistischer Art bleibt jedoch das Ändern der äußeren Faktoren bei realistisch nüchterner Betrachtung der derzeitigen Kräfte- und Machtverhältnisse ein reines Wunschdenken &#8211; wenigstens solang keine gemeinsam durchführbaren Konzepte entwickelt werden, welche jeder Einzelne bereit ist mitzutragen. Bei gleichzeitiger Offenheit für konstruktive Vorschläge und Ideen, die zu einer besseren Durchführbarkeit des Gesamtkonzeptes führen können, verwehren wir uns jedoch dagegen, dem seit 1999 traditionellen abendlichen Gedenkmarsch von außen eine Ausfechtung der politischen Zustände und/oder Machtverhältnisse überstülpen zu lassen. Ein Standpunkt, den niemand gezwungen ist zu teilen, aber als Teil einer Gemeinschaft mindestens gehalten ist zu respektieren.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Montag, 13.02.2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mühldorf am Inn: Holzkreuze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unbekannte haben in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2012 wohl über 100 Holzkreuze in der Kreisstadt Mühldorf am Inn aufgestellt. An jedem schwarzen Kreuz befand sich offensichtlich ein Schild, welches auf die Zerstörung der Stadt Dresden am 13. Februar 1945 durch alliierte Mörderbanden aufmerksam machte. Bei diesem beispiellosen Kriegsverbrechen wurden schätzungsweise 300.000 Kriegsflüchtlinge, Verwundete, Greise, Frauen und Kinder auf bestialische Art und Weise durch die alliierten Henker ermordet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mdi_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1829 aligncenter" title="mdi_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mdi_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Gedenken 2012</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2000 Gäste aus mehreren europäischen Nationen begleiteten den Trauer- und Gedenkmarsch im ehrenden Gedenken der Dresdner Luftkriegstoten vom 13. Februar 1945. Neben den aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmern wohnten auch Delegationen unter anderem aus den Niederlanden, Russland, der Tschechischen Republik, Schweden, Irland, der Schweiz und Finnland der Veranstaltung bei.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_081.png"><img class="size-full wp-image-1784 aligncenter" title="dd_130212_08" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_081.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dortmund: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zeitgleich zum jährlichen Trauermarsch in Dresden, mit dem an jedem 13. Februar an die Opfer der alliierten Bombenangriffe auf der Stadt 1945 erinnert wird und an dem sich auch in diesem Jahr wieder Aktivisten aus dem Ruhrgebiet beteiligten, fand auch in Dortmund eine Flugblattaktion statt. Mit dieser wurde über die Hintergründe des sinnlosen Massenmordes an der wehrlosen Zivilbevölkerung in der Endphase des zweiten Weltkrieges informiert und die einseitige Erinnerungskultur kritisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird in der Bundesrepublik jeglichen Opfern gedacht, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verzeichnet wurden, nur die eigenen Toten unseres Volkes bilden eine Ausnahme. Nur selten wird über Kriegsverbrechen gegen das deutsche Volk berichtet, obwohl diese wie in Dresden offensichtlich sind. Systematisch werden Statistiken gefälscht und die Zahl der über 350 000 Bombentoten, die bei Luftangriffen, die sich ausschließlich auf zivile Ziele beschränkten und keinerlei militärischen Nutzen hatten, ihr Leben verloren, verfälscht, so dass die Systemmedien sich heute erdreisten, von 25 000 Toten zu sprechen. Diese Zahl wirkt nicht nur für Überlebende unglaubwürdig, sondern lässt sich auch durch Bilddokumentationen der unzähligen Berge verbrannter Leichen im ganzen Dresdner Stadtgebiet widerlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Flugblattaktion in der Dortmunder Innenstadt verlief (abgesehen von einer fast schon obligatorischen Personalienkontrolle durch die Polizei) störungsfrei und es entwickelten sich mehrere Gespräche mit Passanten, wobei sich insbesondere Personen älterer Semester mit den alliierten Terrorangriffen bereits in der Vergangenheit auseinandergesetzt hatten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/do_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1781 aligncenter" title="do_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/do_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p><strong>Hombrechtikon (Schweiz): Fackelzug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über 50 Teilnehmer führten am Montagabend einen Fackelzug im schweizerischen Hombrechtikon durch. &#8220;Gemeinde und Polizei wussten nichts vom Neonazi-Aufmarsch&#8221;, wie lokale Medien berichteten. Mit Fackeln und einem Transparent mit der Aufschrift &#8220;Kein Vergeben, kein Vergessen, 13. Februar 1945&#8243; zog der Marsch durch Hombrechtikon.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/hom_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1778 aligncenter" title="hom_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/hom_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hassloch: Gedenktafeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Abendstunden des 13. Februars legten Aktivisten aus dem Raum Neustadt/Weinstraße mehrere Gedenktafeln in Erinnerung an die 300.000 ermordeten Zivilisten des Dresdener Bombenholocaust an belebten Orten von Neustadt und Haßloch nieder. Zu diesen zählten der vielbesuchte Globus-Markt und Real-Markt. Schon in den ersten Momenten nach Entzünden der Kerzen verharrten zahlreiche Menschen vor den Tafeln und hielten inne. Möge die entzündete Kerze so manches schlafende Volksgenossenherz entzünden und die Flamme der Wahrheit unser Volk wachrütteln. Wahrheit für die Opfer von Dresden! Wahrheit für unser Volk!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Celle: Ein Licht für Dresden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Grablichtern und Flugblättern an verschiedenen Stellen im Landkreis Celle, verabschieden sich die freien Kräfte aus Celle aus der “Aktionswoche”. Mit vielfältigen Aktionen konnte in Celle die Schweigespirale über die Verbrechen der Alliierten durchbrochen werden. Ein Dank geht an alle regional Beteiligten sowie an die über 2000 Aufrechten Teilnehmer des Trauermarsches direkt in Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Toten mahnen uns! Ihr Opfer-Unser Auftrag!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_130212_02.png"><img class="size-full wp-image-1727 aligncenter" title="ce_130212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_130212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wismar: Stilles Gedenken an Dresden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum 67. Mal jährt sich der anglo-amerikanische Luftterror, der so viel Leid, Angst und den Tod über Dresden und unser geliebtes Vaterland, brachte. Voller Ehrfurcht und mit den Gedanken bei Ihren gefallenen und ermordeten Ahnen mahnten junge Aktivisten der JN Mecklenburg und Pommern diese Tage des Grauens.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit tatkräftiger Unterstützung der &#8220;Freien Kameradschaft Wismar&#8221; stellten sie in Wismar und Umgebung weiße Kreuze auf. Auch die Autobahnbrücken von Wismar und Grevesmühlen zogen durch selbst gefertigte Transparente die Aufmerksamkeit auf sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffne auch du deine Augen und gedenke den vielen Opfern von Dresden 1945 mit Würde und Andacht, so wie es Ihnen gebührt. Erinnere immer an deine Vorväter und lasse Sie niemals in Vergessenheit geraten. Denn Sie sind nicht umsonst gestorben.</p>
<p>Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/wis_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1726 aligncenter" title="wis_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/wis_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kaiserslautern: Plakatierungen und Holzkreuze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An Bahnhöfen im Landkreis Kaiserslautern bis Richtung Landstuhl, sowie Richtung Olsbrücken sollen nach Sichtungen über 100 Plakate aufgetaucht sein. Am Montag Abend (13. Februar) wurden zudem 6 Birkenkreuze mit der Inschrift: &#8220;Dresden 13./14. Februar 1945 &#8211; 300.000 Tote &#8211; Kein vergeben &#8211; kein Vergessen &#8211; alliierten Kriegsverbrechen!&#8221; auf Grünflächen in der Innenstadt Kaiserslauterns aufgestellt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/kai_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1725 aligncenter" title="kai_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/kai_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Pfalz: Aktionstag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist Montag der 13. Februar 2012 – der Tag an dem sich das Massaker von Dresden zum 67. Mal jährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anlässlich hierzu findet in Dresden selbst ein großer Trauermarsch statt. Doch nicht nur dort, auch in anderen Städten wird dem hunderttausendfachen Mord gedacht, so zum Beispiel in der Vorderpfalz. Hier wurden an mehreren Bahnhöfen und Kriegsdenkmälern Kreuze und Grablichter aufgestellt sowie themenbezogene Flugblätter für die interessierte Bevölkerung danebengelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon während der Aufstellaktion kam es zu interessanten Gesprächen zwischen Bürgern und den Aktivisten. Die Resonanz in der Bevölkerung war durchweg positiv.</p>
<p style="text-align: justify;">In Ludwigshafen wurde zusätzlich zu den Kreuzen noch eine lebensgroße Puppe vor dem Rathauscenter platziert, welche viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Am Kriegerdenkmal in Maxdorf sowie am Wasserturm in Mannheim wurden ebenfalls Kreuze mit Grablichtern aufgestellt. Auch in Kaiserslautern im Raum Karlsruhe und der Vorderpfalz fanden noch weitere Aktionen statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir blicken somit auf einen weiteren erfolgreichen Aktionstag und einen kraftvollen Start in die Woche zurück. Es kann weiter gehen&#8230;</p>
<p>&#8230;für ein würdevolles Gedenken!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pfa_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1722 aligncenter" title="pfa_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pfa_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pfa_130212_021.png"><img class="size-full wp-image-1724 aligncenter" title="pfa_130212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pfa_130212_021.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gelsenkirchen: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am heuigen Mittag wurde in mehreren Ortsteilen eine Verteilaktion für das Thema &#8220;Dresden&#8221; gegen das Vergessen durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war Dresden mit 642.143 Einwohnern die siebtgrößte deutsche Stadt. Das Stadtgebiet blieb bis zum August 1944 von Luftangriffen verschont, weil es bis dahin außerhalb der Reichweite und damit der Zielplanungen alliierter Bomber lag. Im Herbst 1944 war Dresden neben Breslau der letzte größere unbeschädigte Industrie-, Wirtschafts- und Verwaltungsstandort und Verkehrsknotenpunkt unseres Deutschen Reiches. Die Luftangriffe auf Dresden am 13.Februar 1945 hielten bis zum 15 Februar an&#8230; Kein Vergeben Kein Vergessen dem alliierten Bombenholocaust!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ge_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1720 aligncenter" title="ge_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ge_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Celle: Transparente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 13. Februar 1945 um 22.13 Uhr brach über der Elbmetropole Dresden die Hölle los. Im Gedenken an die 250.000 &#8211; 300.000 Toten befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt mind. 2000 Teilnehmer des traditionellen Trauermarsches in Dresden. Unter ihnen auch eine Abordnung aus der Residenzstadt Celle. Daheimgebliebene Aktivisten befestigten unterdessen mehrere Transparente an Brücken über Celler Landstraßen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1719 aligncenter" title="ce_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Magdeburg / Börde: Ein Licht für Dresden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Licht für Dresden – unter diesem Motto finden seit Jahren deutschlandweit in vielen Orten Aktionen rund um den 13. Februar statt. Und da bereits im Vorfeld klar war, dass nicht alle Mitglieder der JN-Stützpunkte in Magdeburg und Börde die Möglichkeit haben würden, am Montagabend in Dresden zu weilen, machten wir uns im Vorfeld Gedanken über eine entsprechende Betätigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so sorgten wir dafür, dass bereits im Verlauf des 13. Februar, vermehrt in den Abendstunden und am nächsten Morgen, vielerorts die Lichter für Dresden brannten. Lichter der Erinnerung, Lichter des Ermahnens. Dazu legten wir entsprechendes Material aus, um auf diese Weise Passanten an die Tragödie dieser Stadt zu erinnern. In den Abendstunden des 13. Februar 1945 nahm diese ihren grausamen Lauf. An Haltestellen und Plätzen, an Supermärkten und vor Schulen, in Magdeburg als auch in den Dörfern des Umlandes &#8211; überall brannten die Lichter noch bis in den Folgetag hinein. Wir hoffen, auf diese Weise möglichst viele Menschen, egal welchen Alters, aus dem Alltagstrott gerissen zu haben. Denn das Schicksal Dresdens darf nie in Vergessenheit geraten und soll auf ewig in die Geschichte eingehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mdb_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1718 aligncenter" title="mdb_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mdb_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Kranzniederlegung auf dem Heidefriedhof</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund 40 Personen beteiligten sich am heutigen Vormittag an einer Kranzniederlegung auf dem Dresdner Heidefriedhof, welche auf Initiative der NPD-Fraktion im Sächsichen Landtag sowie des örtlichen NPD-Kreisverbandes stattfand. Damit bleiben nicht nur die Nationaldemokraten der zweifelhaften Selbstgeißelung der Stadtvertreter am heutigen Tage demonstrativ fern, welche die traditionelle Kranzniederlegung im Zuge ihrer selektiven Gedenkpraxis seit diesem Jahr abgeschafft haben.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bochum: Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Dass sie nicht sinnlos in den Gräbern ruhn liegt nur an unserem Willen unserem Tun“ Wie uns mitgeteilt wurde, haben nationale Aktivisten auch in den Stadtgebieten von Bochum und Wattenscheid Plakataktionen anläßlich des jährlichen Trauermarsches in Dresden durchgeführt, um an den alliierten Bombenholocaust zu erinnern und den hunderttausenden Opfern zu gedenken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bo_13_02_12_01.png"><img class="size-full wp-image-1687 aligncenter" title="bo_13_02_12_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bo_13_02_12_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Sonntag, 12.02.2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Merseburg: Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Merseburg tauchten Plakate auf, die auf die Toten unseres Volkes aufmerksam machen sollen, die zu hunderttausenden am 13./14. Februar den Alliierten Massenmördern zum Opfer fielen. Es wird heutzutage Hinz und Kunz gedacht, die Toten unseres deutschen Volkes werden dabei allerdings meist bewusst vergessen. Die Opferzahlen werden, um die Schandtaten der Alliierten zu relativieren, meist heruntergelogen und verschwiegen. Am 13. Februar werden sich in Dresden wieder tausende Nationalisten zusammenfinden, um den Toten unseres Volkes ehrenhaft zu Gedenken. Vielleicht ruft auch Dich die innere Verpflichtung nach Dresden?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mer_120212_01.png"><img class="size-full wp-image-1780 aligncenter" title="mer_120212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mer_120212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Duisburg: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Tagen sind immer wieder Aktivisten des NW Duisburgs auf die Straßen gegangen um Flugblätter an die Bürger, entweder per Briefkasteneinwurf oder direkt an vorbeilaufenden Personen, zu verteilen. So wurde sichergestellt, dass im Rahmen unserer Möglichkeiten, nocheinmal Personen aller Art erreicht werden und sich neben der verzerrten Meinung der Demokraten ein eigenes Bild machen konnten. Auch hierbei kam es häufig zu ausführlichen Gesprächen. Wer spontan beim verteilen helfen möchte, kann das Flugblatt HIER als pdf-Dokument herunterladen. Ausdrucken – Kopieren – Verteilen! Kein Vergeben, kein Vergessen – alliierten Kriegsverbrechen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dui_120212_01.png"><img class="size-full wp-image-1736 aligncenter" title="dui_120212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dui_120212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Totengedenken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sonntagabend vorm Fernseher? NEIN DANKE! Wir machten uns auf den Weg um der Opfer zu gedenken. Hierbei ging es nicht primär um den 13. Februar 1945 sondern um alle deutschen Opfer des Ersten sowie Zweiten Weltkrieges. Es wurden ein paar Lichter als Zeichen des Gedenkens entfacht und eine Mahnwache abgehalten. DASS SIE NCHT SINNLOS IN IHREN GRÄBERN RUHN LIEGT NUR AN UNSERM WILLEN &#8211; UNSERM TUN. SOLIDARISIEREN &#8211; MORGEN MITMARSCHIEREN!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_01.png"><img class="size-full wp-image-1688 aligncenter" title="dd_130212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_130212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Auf den Spuren der Zerstörung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An einem Stadtrundgang &#8220;auf den Spuren der Zerstörung&#8221; beteiligten sich heute bis zu 50 Teilnehmer. Angefangen von der Trümmerfrau vor dem bei den Angriffen vom 13. Februar 1945 ebenfalls schwer getroffenen Rathaus, ging es weiter zum Altmarkt. Hier, wo nach den Bombardements nahezu 7000 Bombenopfer verbrannt wurden, erinnert heute nur eine kleine Markierung auf dem Straßenpflaster an jene schweren Schicksalstage. So werden an diesem Ort die Toten von Dresden sprichwörtlich mit Füßen getreten. Noch weiter führte der Rundgang zu Dresdner Zwinger, Opernhaus, Hofkirche und Schloß. Vorbei an der Frauenkirche gin es zurück über die Brühlsche Terrasse, wo der Rundgang nach abermaligem Erreichen der Hofkirche beendet wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_120212_02.png"><img class="size-full wp-image-1665 aligncenter" title="dd_120212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_120212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_120212_03.png"><img class="size-full wp-image-1666 aligncenter" title="dd_120212_03" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_120212_03.png" alt="" width="350" height="265" /></a></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Transparente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie mehrere Berufspendler berichteten, befestigten Unbekannte an etlichen Autobahnzubringern im Dresdner Umland Transparente, die auf die Bombardierung der stadt vor 67 Jahren hinwiesen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_120212_01.png"><img class="size-full wp-image-1667 aligncenter" title="dd_120212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_120212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Sonnabend, 11.02.2012</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnersbergkreis: Gegen das Vergessen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem Motto wurden fast im gesamten Donnersbergkreis an drei Plakatieraktionstagen und mehreren Flugblattverteilaktionen an den Bombenterror der alliierten Streitkräfte an der Elbestadt Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 erinnert.  In gut besiedelten Gebieten wie Rockenhausen, Winnweiler, Kirchheimbolanden, Alsenz und Obermoschel wurden ca. 100 Plakate an diversen Einrichtungen wie z.B. Zug- und Busbahnhöfen, Stromkästen usw. angebracht.<br />
 <br />
Darüber hinaus wurden in den Städten Flugblätter bezüglich der Bombardierung Dresdens verteilt, aber auch in den umliegenden Dörfern war man nicht träge. Aktivisten verteilten dort fast täglich in bis zu 10 weiteren Dörfern das Infomaterial gegen das Vergessen! Des Weiteren wurden an öffentlichen Plätzen gezielt Aufklärungsgespräche gesucht, welche sehr positiv verliefen und den Menschen vor Ort zeigte, daß die Aktivisten nicht nach Geschichtsrevisionierung streben, sondern nach der Wahrheit!&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sie nicht sinnlos in den Gräbern ruhen, liegt nur an unserem Willen, unserem Tun<strong>!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fürth: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um auch in diesem Jahr die grausamen Verbrechen der alliierten Luftmörder in das Gedächtnis der Bevölkerung zu rufen, fanden in den vergangenen Tagen mehrere Flugblattverteilungen statt. Vor allem in der Fürther Fußgängerzone und im ebenfalls schwer bombardierten Nürnberg wurden Infoblätter über den Bombenholocaust Dresdens an Passanten übergeben. Man mag meinen, dass sich in der heutigen BRD kaum noch jemand für die Verbrechen am deutschen Volk im 2. Weltkrieg interessiert. Die verteilenden Aktivisten wurden bei ihren Aktionen jedoch stets eines besseren belehrt. Besonders ältere Mitbürger in Nürnberg und Fürth empfinden es als eine Schande wie das Andenken an die deutschen Opfer klein gehalten wird. Gerade der barbarische Angriff der Royal-Air-Force auf das mit Flüchtlingen überfüllte Dresden steht hier exemplarisch für die grausamen Mordtaten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;so kam es bei den Verteilaktionen zu einigen interessanten Gesprächen. Eine ältere Dame war sichtlich ergriffen von der Tatsache, dass sich auch 67 Jahre nach Kriegsende noch junge Menschen für das Gedenken an die Opfer einsetzen. Sie selbst hatte ihre Schwester bei einem Luftangriff auf Nürnberg im letzten Kriegsjahr verloren. Ein anderer Herr mittleren Alters meinte: „Auf die Verbrechen an uns Deutschen muss man noch viel mehr aufmerksam machen. Im Fernsehen verbreiten die ja eh nur Lügen!”</p>
<p style="text-align: justify;">„Eines können wir versprechen”, so die Antwort eines Fürther Aktivisten, „auch weiterhin werden wir die grausamen Taten der alliierten Luftmörder als das benennen was sie waren: Kriegsverbrechen!”</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/fue_110212_01.png"><img class="size-full wp-image-1779 aligncenter" title="fue_110212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/fue_110212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Duisburg: Schruftzüge im Schnee</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute wurde die Aktionswoche für den Dresdener Trauermarsch am Montag kommender Woche weitergeführt. So wurden bei eisigen Tempereaturen zugefrorene Seen im Stadtgebiet aufgesucht, um in Nähe der Wege Schriftzüge anzubringen. Dabei wurden wiederholt Bürger auf uns aufmerksam und hinterfragten unseren Antrieb. Bei den darauf folgenden Gesprächen entwickelten sich interessante Diskussionen und daraus resultierend Sympathiebekundungen. Egal bei welchem Wetter, Dresden 1945 niemals vergessen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dui_110212_01.png"><img class="size-full wp-image-1735 aligncenter" title="dui_110212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dui_110212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stade: Infostand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonnabend des 11. Februar fanden sich mehrere Aktivisten der JN Niedersachsen zu einem Informationsstand in der Stader Innenstadt zusammen. Ziel war es, die Volksgenossen anlässlich der Bombardierung Dresdens über die geschichtliche Wahrheit zu informieren und für eine würdige Erinnerungs- und Gedenkkultur einzustehen. Um auch am Informationsstand eine angemessene Atmosphäre zu schaffen, wurden Grablichter entzündet, ein Gesteck mit Schlaufe ausgelegt und selbst gezimmerte Holzkreuze mit eingebrannten Schriftzügen, wie „Vergesst niemals Dresden“ oder „Dresden 1945“ aufgestellt. Durch dieses Erscheinungsbild regte sich rasch Interesse bei den Vorbeigehenden, was es den Kameraden sehr leicht machte, Flugblätter und Gedenkkarten zu verteilen. Am Ende des Tages konnte man auf knapp 700 verteilte Flugblätter plus Gedenkkarten des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ zurückblicken. Ein voller Erfolg! Dieser wurde zudem unterstrichen durch die intensiven Gespräche am Informationsstand. Viele der älteren Generation erzählten von ihren Kriegserlebnissen in den deutschen Städten zu Zeiten der alliierten Massenbombardements. Diese Schilderungen und der Dank dieser Menschen für das Engagement für die geschichtliche Wahrheit, bestärkte einen jeden der Anwesenden in der Richtigkeit seines Tuns. Nach mehreren Stunden beendete man den Informationsstand, welcher frei von Gegenprotesten durchgeführt werden konnte. Zum Abschluss des Tages legten noch einige Kameraden in einer ruhigen Minute ein Gesteck an einer der vielen Gedenkstätten der Gefallenen unseres Volkes nieder. Es wird auch in Zukunft unser Anliegen sein, denen eine Stimme zu geben, die sich nicht mehr ausdrücken können. Es ist unsere selbstauferlegte Pflicht, für das Recht unserer Toten und gegen das Unrecht derer zustehen, die bereits den nächsten Krieg gegen ein freies Volk anstreben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nds_110212_01.png"><img class="size-full wp-image-1715 aligncenter" title="nds_110212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nds_110212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nds_110212_02.png"><img class="size-full wp-image-1716 aligncenter" title="nds_110212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nds_110212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Göppingen: Holzkreuze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr lassen wir es uns nicht nehmen den Opfern der Dresdner Bombennächte zu gedenken. So wurden zum Auftakt der regionalen Aktionswoche, 2 Tage vor dem offiziellen Trauermarsch in Dresden, im Kreis Göppingen, mehrere Holzkreuze aufgestellt, welche an das Schicksal der Dresdner im Februar 1945 erinnern sollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/goe_110112_01.png"><img class="size-full wp-image-1697 aligncenter" title="goe_110112_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/goe_110112_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin: Infostand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonnabend führten Aktivisten im Berliner Stadtteil Neukölln einen 2 stündigen Gedenk-Infostand durch. Mit einem Transparent und einer Gedenktafel zog der Infostand viele interessierte Blicke auf sich. Gerade ältere Bürger wussten über das Thema &#8220;Dresden&#8221; schon bescheid und nahmen die Flugblätter wohlwollend entgegen. Der alliierte Mord zieht sich bis in die heutige Zeit hinein. Siehe Afghanistan, Irak, Kosovo oder Hiroshima. Die deutsche Jugend wird so lange weiter kämpfen bis die Lüge von nicht vorhandenen Tieffliegerangriffen und die zurecht gebogene Totenzahl der &#8220;Demokraten&#8221; zerbricht. Die deutsche Jugend fordert ein würdiges Mahnmal für die Dresdener Luftkriegstoten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ber_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1660 aligncenter" title="ber_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ber_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ber_100212_02.png"><img class="size-full wp-image-1661 aligncenter" title="ber_100212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ber_100212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ber_100212_03.png"><img class="size-full wp-image-1662 aligncenter" title="ber_100212_03" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ber_100212_03.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Guben: Transparente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Peter wollte noch an dem schönen sonnig frostigen Wetter kurz über die Schnellstraße nach Guben um noch einige Erledigungen zu machen, wie Einkaufen für das Wochenende und noch billig Tanken für die nächste Arbeitswoche. Kurz vor Guben wurde er schon durch ein Transparent, was an einer Brücke hing, aufmerksam gemacht über den Massenmord von Dresden. Er macht sich beim Einkaufen Gedanken darüber was damit gemeint ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Einkaufen fuhr er weiter durch die Stadt und da sieht er schon wieder ein Transparent wo auf die Opfer von Dresden hingewiesen wird. Er ist erschrocken von der Zahl die da steht und kann es kaum glauben. Dann fiel ihm ein, er hatte doch Anfang der Woche ein Flugblatt im Briefkasten wo es um den 13. Febraur ging. Zuhause angekommen schaute er gleich nach und hat sich auf der Netzseite schlau gemacht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_110212_01.png"><img class="size-full wp-image-1664 aligncenter" title="gub_110212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_110212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dresden: Infostand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Infostand im Stadtzentrum setzten sich heute auch in Dresden die Vorbereitungen zum Gedenkmarsch am 13. Februar fort. Wie schon im vergangenen Jahr herrschte auch diesmal großes Interesse am bereitgestellten Material. Auch entwickelten sich immer wieder interessante und ausführliche Gespräche, bei denen die ablehnende Haltung gegenüber dem Missbrauch des Gedenkens durch Demokraten und linkskriminelle Krawalltouristen immer wieder deutlich zum Ausdruck kam. Dies beweist, dass die Dresdner Bevölkerung sich sehr wohl ein eigenes Bild zum Umgang mit dem 13. Februar formt und nicht der einfälltigen Propaganda und den indoktrinären Aufforderungen der Demokraten und ihrer Medien aufsitzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_110212_01.png"><img class="size-full wp-image-1654 aligncenter" title="dd_110212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_110212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_110212_02.png"><img class="size-full wp-image-1655 aligncenter" title="dd_110212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_110212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 10.02.2012</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München: Mahnwache</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8230;</strong>Gleich nach Eröffnung der Mahnwache versuchten mehrere Polizisten des USK die weiträumige Flugblattverteilung zu unterbinden. Da ca. 10 Gruppen mit je zwei Mann unterwegs waren, hatten die Staatsdiener keinen Überblick mehr und sorgten sich um das Wohl der 10 Antifaschisten auf der anderen Straßenseite. Sie versuchten teilweise sogar mit Gewalt die Aktivisten an der Verteilung zu hindern und drohten mit Platzverweisen. So waren mehrere Diskussionen notwendig, bis die sogenannte Staatsmacht begriff, das man eine Flugblattverteilung nicht anmelden muß. Die Absprache unter den Polizeibeamten war auch mehr als mangelhaft, so das man fast an jeder Ecke die selbe Diskussion führen musste. Erst als ein Aktivist eine Eilversammlung in Form einer Demonstration anmelden wollte, gaben die Herren vom Staatsschutz klein bei und die Verteilungen konnten ohne weitere Störungen durchgeführt werden. Erfreulich war, das einige Passanten die Flugblätter schon im Laufe der Woche in Allach, Moosach oder Menzing erhalten hatten und sichtlich erfreut waren, die jungen Verteiler wieder zu sehen&#8230;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1837 aligncenter" title="mue_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meran (Süd-Tirol): Aktionen aus dem deutschen Süden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Entfernung zu Dresden mag zwar groß sein, doch nichts hindert junge Deutsche daran, auch in Süd-Tirol, dem Schicksal Dresdens zu gedenken. Ausgerüstet mit Plakaten, Flugblättern, Aufklebern, Kerzen und weißen Rosen machten sich Aktivisten in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar trotz Sturm und eisiger Kälte auf den Weg in die Meraner Innenstadt um dort ein Zeichen zu setzen. Das Gedenken an die schrecklichen Ereignisse in Dresden stellt für die Aktivisten ein Bekenntnis dar. Ein Bekenntnis zum Deutschtum. Viel zu oft wird man in Süd-Tirol mit Missgunst überzogen wenn man sich zu diesem bekennt. Die italienische Besatzungsmacht und die Antideutsche Linke in der deutschen Bevölkerung treiben gemeinsam schon viel zu lange ihr Unwesen in diesem Land. Aus diesem Grund statteten die Aktivisten auch der Redaktion der antideutschen, italienischen Tageszeitung „Alto Adige“ einen Besuch ab. Unvergessen ist das Schicksal Dresdens, auch im deutschen Süden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/st_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1737 aligncenter" title="st_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/st_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/st_100212_02.png"><img class="size-full wp-image-1738 aligncenter" title="st_100212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/st_100212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Transparentaktionen und Lichter für Dresden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz anhaltender Repressionen in der sächsischen Landeshauptstadt setzen sich die Aktivitäten anlässlich der Aktionswoche 13. Februar weiter fort. So erhielten wir folgende Meldung:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Am 10.02.2012 wurde zum Gedenken an die vielen tausend Opfer eine Transparentaktion an der stark befahrenen Coventrystraße (Autobahnzubringer) durchgeführt. Dauer: ca. 2 Stunden. Als Zeichen des Gedenkens wurden außerdem ca. 100 Lichter entfacht. Es waren 6 Aktivisten beteiligt. Weitere Aktionen trotz Verfolgung nicht ausgeschlossen. SOLIDARISIEREN &#8211; MITMARSCHIEREN!</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_03.png"><img class="size-full wp-image-1639 aligncenter" title="dd_100212_03" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_03.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_04.png"><img class="size-full wp-image-1640 aligncenter" title="dd_100212_04" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_04.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_05.png"><img class="size-full wp-image-1641 aligncenter" title="dd_100212_05" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_05.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sinsheim: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Heute haben mehrere Aktivisten von den Freien Nationlisten Kraichgau in Sinsheim in wenigen Stunden 2000 Flugblätter verteilt&#8230;&#8221; </em>So eine Meldung, welche uns am heutigen Abend zugesandt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/sin_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1644 aligncenter" title="sin_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/sin_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen: Schnipselregen und Transparente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Bremen wurden Aktivisten am Donnerstag und Freitag aktiv. Während am Donnerstag mehrere Transparente an vielbefahrenen Strassen auftauchten, durften sich Kunden von 3 grossen Warenhäusern am Vormittag über einen Schnipselregen freuen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dresden: Hirnblockade? DENK(MAL) DRAN</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäß nähern sich die Beamten der Gruppe wartender junger Menschen. Beauftragt, jede kreative Auseinandersetzung mit der Dresdner Bombennacht zu unterbinden, verfolgen sie kurze Zeit später die Straßenbahn, mit welcher sich die Gruppe nun in Richtung des Stadtzentrums bewegt. Erstaunte Blicke ziehen Sie auf sich oder besser auf jene Plakatwand in ihrer Mitte. Unmissverständlich prangt darauf die Botschaft. &#8220;Hirnblockade? &#8211; DENK(MAL) DRAN!&#8221; richtet sie sich an diejenigen, welche mit ihrem Tun und Handeln das Gedenken an die Luftkriegstoten in den Schmutz treten. Ruckend hält nur wenig später die Bahn. Heraus quillt die kleine Gruppe, die urplötzlich umringt ist von Einheiten des Systems. Personalien werden aufgenommen, die Plakatwand  &#8220;zur Abwendung von Störungen der öffentlichen Ordnung nach § 26/27 Polizeigesetz&#8221; beschlagnahmt. Wenn auch das Vorhaben nicht bis zum Schluss umgesetzt werden konnte, so gelang es doch wenigstens die Mitfahrenden auf das Anliegen eines ehrenden Gedenkens am 13. Februar hinzuweisen. Auch das Eingreifen der Beamten am stark frequentierten Postplatz sorgte wohl eher für das gewünschte Aufsehen Seitens der Jugendlichen. Das auch ein noch so enges Netz der Verfolgung und Kriminalisierung es nicht vermag den kreativen Protest gänzlich zu ersticken, wurde in den vergangenen Tagen auch schon in Dresden unter Beweis gestellt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_02.png"><img class="size-full wp-image-1636 aligncenter" title="dd_100212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Erfurt: Was leuchtet da schon wieder?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch dieses Jahr sind wieder über Nacht mehrere Flugblätter an Laternenmasten in der Erfurter Innenstadt aufgetaucht. Versehen mit einem Knicklicht weckte es wohl bei einigen nächtlichen Spaziergängern das Interesse, welche sich inhaltlich über einen Gedenktag am 13. Februar informieren konnten. Unser Tipp: Nachmachen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/erf_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1646 aligncenter" title="erf_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/erf_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Transparentaktion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit massiver Polizeipräsenz versuchen die Herrschenden derzeit in Dresden jede noch so kleine Aktion im Rahmen der Aktionswoche 13. Februar im Keim zu ersticken. Sie wissen nur all zu genau: ihre Lügengebilde von nicht vorhandenen Flüchtlingen und höchstens 25.000 Toten in jener Bombennacht des 13. Februar 1945 haben keinen Bestand. Unaufhörlich bricht die Wahrheit hervor. All ihre Bemühungen, den Mantel des Schweigens um das Engagement der deutschen Jugend zu legen sind wertlos, wie auch das uns zugesandte Foto vom heutigen Tage eindruksvoll unter Beweis stellt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1634 aligncenter" title="dd_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover: Infostand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anlässlich der Gedenk- und Informationskampagne rund um den 67. Jahrestag der grauenhaften Kriegsverbrechen von Dresden, starteten am heutigen Morgen die befreundeten Gruppen &#8220;Besseres-Hannover&#8221; sowie die freien Kräfte aus Celle einen gemeinsamen Informationsstand in Hannover. Von 10-13 Uhr konnten so einige hundert Flugblätter verteilt und zahlreiche Gespräche mit Passanten geführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Rande eines gut besuchten Wochenmarktes stieß das Anliegen der Aktivisten gerade bei älteren Menschen auf reges Gehör. Gegen 13 Uhr wurde der Infostand ohne besondere Zwischenfälle oder Störungen beendet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/han_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1628 aligncenter" title="han_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/han_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/han_100212_02.png"><img class="size-full wp-image-1629 aligncenter" title="han_100212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/han_100212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pfalz: Aktionswoche im Südwesten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wecker klingelt&#8230; Verschlafen öffnen sich die Augen und der Gedanke kommt auf ,,jetzt schon aufstehen&#8230;? Noch 5 Minuten..&#8221; Die Augen schließen sich. Was ist das für ein Geruch? Widerlich&#8230; wie verbranntes Fleisch und diese Schreie&#8230; panisches Todesgekreische, es wird heiß, Flammen schlagen umher, brennende Menschen rennen umher, total zerstörte, verstümmelte Menschen liegen am Boden. Kinder&#8230; Frauen&#8230; Alte&#8230;  Hunderte&#8230; Tausende&#8230; Hunderttausende&#8230; Ein Schrei kommt über die Lippen! Die Augen öffnen sich. Eine Frage schießt durch den Kopf, WAS war das? Ein Albtraum von Dresden am 13. Februar 1945? Die Antwort: Das war der Befehl des Gewissens!<br />
 <br />
Diese Situation spielte sich am 09.02.2012 um 23:30 bei Nationalisten im Raum Karlsruhe, Rheinhessen, Südhessen, Viernheim, Ludwigshafen, Vorderpfalz, Hassloch, Speyer, Birkenheide, Frankenthal,  Bad Dürkheim, Rockenhausen und Kaiserslautern ab. Um Punkt 24 Uhr startete, trotz Temperaturen von bis zu -15° C, eine umfangreiche Auftaktaktion zum Thema ,&#8221;Bombardierung Dresdens 1945&#8243; . In der Nacht vom 9. auf den 10. Februar wurden mehrere Hundert themenbezogene Plakate angebracht, um auf den geplanten und systematischen Völkermord der ,&#8221;Demokratiebringer&#8221; (treffender genannt: Kriegsverbrecher) hinzuweisen&#8230; Kein Vergeben, kein Vergessen &#8211; alliierten Kriegsverbrechen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pfa_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1627 aligncenter" title="pfa_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pfa_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Guben: Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitag hat man in den Straßen von Guben viele Plakate gesichtet, im Bezug auf die vielen unschuldigen Toten von Dresden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1651 aligncenter" title="gub_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Neuruppin: Holzkreuze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als wir in der Nacht von Donnerstag auf Freitag durch die Straßen Brandenburgs fuhren, sahen wir am Straßenrand Holzkreuze, welche wohl die Bombenopfer von Dresden in`s Gedächtnis der Brandenburger Bürger rufen sollten. So erblickten wir in Nauen, Potsdam und Neuruppin Holzkreuze mit den Aufschriften: &#8220;Dresden&#8221;, &#8220;13.02.1945&#8243; sowie &#8220;Mord&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nrp_100212_01.png"><img class="size-full wp-image-1652 aligncenter" title="nrp_100212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nrp_100212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag, 09.02.2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Moosach: Mahnwache</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag begann der Endspurt der Aktionswoche in Moosach. Direkt vor dem S-Bahnhof wurde eine größere Mahnwache mit Fackeln aufgebaut, während zahlreiche Aktivisten Flugblätter verteilten. Im Laufe der gesamten Veranstaltung kamen immer mehr Aktivisten dazu, so das der gesamte Bahnhofsvorplatz von Flugblattverteiler nur so wimmelte. Diese Menge beeindruckte auch die zahlreichen Passanten, welche nur zu gerne einige Worte mit den Aktivisten wechselten. Es gab fast durchweg positive Resonanz und einige ältere Passanten waren zu Tränen gerührt, da sie es kaum glauben konnten, das das Gedenken an den alliierten Bombenterror noch durch volkstreue Deutsche hoch gehalten wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1835 aligncenter" title="mue_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_090212_02.png"><img class="size-full wp-image-1836 aligncenter" title="mue_090212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_090212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Duisburg: Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Plakataktion startete gestern die Aktionswoche “13. Februar” 2012 in Duisburg, an der sich auch in diesem Jahr wieder Aktivisten aus unserer Stadt beteiligen werden. Diese Aktivitäten werden bis mindestens einschließlich Montag fortgesetzt um das Andenken der Bombenopfer von Dresden einem möglichst breiten Publikum ins Gedächtnis zu rufen.  So wurden in mehreren Stadtteilen Aufkleber mit der Aufschrift “Alles schon Vergessen? 13. Februar 1945″ und zahlreiche Plakate festgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">“Dass sie nicht sinnlos in den Gräbern ruhn liegt nur an unserem Willen unserem Tun!”</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dui_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1734 aligncenter" title="dui_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dui_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Guben: 1000 Lichter für Dresden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Neiße ist noch nicht ganz zugefroren und ausgestattet mit vielen Holzscheiben, darauf verteilt 1000 Lichter, begaben sich die Aktivisten am Abend an die Neiße, und übergaben sie dem Strom des Flusses um mit jedem einzelnen Licht an die vielen Opfer des 13.Februar 1945 zu erinnern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1624 aligncenter" title="gub_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_090212_02.png"><img class="size-full wp-image-1625 aligncenter" title="gub_090212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_090212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Saalveranstaltung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine mit rund 100 Gästen gut besuchte Saalveranstaltung setzte am Donnerstag Abend die Reihe von Aktivitäten zum 13. Februar in Dresden fort. Die verschiedenen Redner, darunter die RNF-Vorsitzende Edda Schmidt, trugen verschiedene Texte und Gedichte zur Thematik vor. </p>
<p style="text-align: justify;">Alle Referenten und Gäste der gut besuchten Abendveranstaltung bekundeten einhellig ihre Bereitschaft, sich auch weiterhin für ein ehrenvolles Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors einzusetzen. Erneut wurden dabei zwei zentrale Forderungen bekräftigt: Zum einen muß den Toten von Dresden endlich ein würdiges Denkmal gesetzt, zum anderen muß der 13. Februar zum offiziellen Gedenktag erklärt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weimarer Land: Transparentaktionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Weimarer Stadtbild und im Weimarer Land tauchten Transparente an viel befahrenen Straßen auf die an die Bombardierung Dresdens erinnern und gleichzeitig zu einer Auseinandersetzung mit dem alliierten Bombenterror anregen sollten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/wei_090212_02.png"><img class="size-full wp-image-1613 aligncenter" title="wei_090212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/wei_090212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Neuruppin: Lichter für Dre</strong><strong>sden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Mahnmal für die Opfer von Dresden. Wo trifft man die Bevölkerung am ehesten? An ihren eigenen Pilgerstätten. So wurde in Neuruppin an einer Kirche ein Schriftzug entfacht, welcher aus Kerzen gebildet den Namen der Stadt trug, die als Sinnbild für die Greueltaten der Luftangriffe auf deutsche Städte steht. Dresden! Ein Akt des Gedenkens und der Erinnerung, welcher keiner weiterer Kommentare bedarf. Vergesst niemals Dresden!!!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nrp_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1607 aligncenter" title="nrp_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/nrp_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den westlichen Stadtteilen Gorbitz, Cotta, Löbtau und Gompitz wurden nach Sichtungen mehrere hundert Plakate angebracht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1604 aligncenter" title="dd_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weimarer Land: Mauerparolen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Aufnahme wurde uns aus dem Weimarer Land zugesandt und beweist, dass auch in Thüringen die Auseinandersetzung mit der Zerstörung Dresdens allgegenwärtig ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/wei_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1595 aligncenter" title="wei_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/wei_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berlin: Lichter für Dresden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um an die Toten von Dresden zu gedenken, schickte man 200 Kerzen  auf den Weg Richtung Elbmetropole. Diese Lichter stehen symbolisch für all das Leid was unser Volk durchmachen musste. Die Toten Seelen sind unvergessen, denn Sie leben in uns fort.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_022.png"><img class="size-full wp-image-1593 aligncenter" title="bln_090212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_022.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_03.png"><img class="size-full wp-image-1591 aligncenter" title="bln_090212_03" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_03.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Celle: Mahnwachen und Lichter für Dresden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um erneut zu beweisen, dass niemand vergessen und nichts vergeben ist, sind Celler Aktivisten dieser Tage unentwegt auf den Straßen der Residenzstadt unterwegs, um den Toten von Dresden ein würdiges Andenken zu bewahren. Mit kreativen Aktionen, werden die Toten am Leben gehalten und dem deutschen Volk das Leid der Opfer von Dresden vor Augen geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am frühen Abend des heutigen Tages tauchten so an verschiedenen zentralen Punkten der Celler Altstadt junge Kämpfer für Wahrheit und Recht auf, um Flugblätter zu verteilen und verschwiegene Wahrheiten publik zu machen. Dabei hielten sie aussagekräftige Transparente in ihren Händen und erzeugten so zusätzliche Aufmerksamkeit. Zur gleichen Zeit wurden überall in der Stadt Schilder und Kerzen aufgestellt und bereit gelegte Flugblätter wurden durch neugierige Passanten aufgenommen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_090212_011.png"><img class="size-full wp-image-1601 aligncenter" title="ce_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_090212_011.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_090212_02.png"><img class="size-full wp-image-1602 aligncenter" title="ce_090212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_090212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berlin: Wir haben Euch ein Denkmal gesetzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da von Seiten der Demokraten hier im Lande alles Erdenkliche getan wird, ein würdiges Gedenken an die unzähligen Opfer des allierten Bombenterrors gegen die deutsche Zivilbevölkerung zu behindern, sei es durch Aufrufe und Unterstützung von Massenblockaden oder durch die konsequente Verweigerung der Errichtung eines Mahnmals für eben diesen schrecklichen Massenmord am deutschen Volk, haben sich einige Berliner Aktivisten dazu entschlossen ein symbolisches Mahnmal zu errichten. Es ist klar, dass dieses keinen dauerhaften Bestand haben wird, jedoch soll es als Zeichen dienen und unserer Forderung nach einem würdigen Mahnmal Ausdruck verleihen. Wir wollen und werden es nicht hinnehmen, dass fast wöchentlich neue Denk- und Mahnmäler für Hinz und Kunz errichtet werden, aber den Opfern des eigenen Volkes nicht ehrenvoll gedacht wird. Die alliierten Bomberstaffeln legten nicht nur Dresden, Hamburg und Berlin in Schutt und Asche, nein auch in vielen weiteren deutschen Städten fielen tausende Menschen dem Feuersturm zum Opfer. Dieser Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung war ein Kriegsverbrechen, ein gezielter Völkermord und sollte als dieses auch angeklagt werden!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1583 aligncenter" title="bln_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_02.png"><img class="size-full wp-image-1584 aligncenter" title="bln_090212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_090212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a> </p>
<p style="text-align: left;"><strong>Delitzsch: Mauermarolen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch aus dem nordsächsischen Delitzsch erreichten uns Aufnahmen von Mauerparolen mit Bezug auf den Dresdner Bombenterror am 13. Februar 1945.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/del_090212_01.png"><img class="size-full wp-image-1598 aligncenter" title="del_090212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/del_090212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Mittwoch, 08.02.2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Allach: Mahnwache und Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Abend darauf setzte sich die Aktionswoche am Allacher S-Bahnhof fort. Hier verlief die Aktion verhältnismäßig ruhig. Die mit der S-Bahn ankommenden Allacher Bürger wurden mit dem Flugblatt eingedeckt. Nicht wenige von ihnen gesellten sich daraufhin zu dem Transparent, um sich weitere Informationen über die Dresdner Bombennacht zu holen. Dabei erkannten viele auch die Parallelen von damals zu heute. Eine Befreiung durch die Alliierten bedeutet immer erst die Bombadierung und dadurch völlige Zerstörung der Hauptstädte eines Landes, um es dann zu „demokratisieren”. Die zahlreichen Menschenleben, welche dadurch ausgelöscht werden, sind dann ein sogenannter „Kollateralschaden”, wie derzeit im Irak oder Afghanistan zu beobachten ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_080212_01.png"><img class="size-full wp-image-1833 aligncenter" title="mue_080212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_080212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Erfurt: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch wurden im Rahmen der Aktionswoche 13. Februar 2012, mehrere Tausend Flugblätter von Aktivisten des Aktionsbündnis Erfurt an Haushalte im Erfurter Norden und Stadtmitte verteilt. Wer spontan beim verteilen helfen möchte, kann das Flugblatt <a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/13_02_2012.pdf" target="_blank">HIER</a> als pdf-Dokument herunterladen. Ausdrucken – Kopieren – Verteilen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/erf_080212_01.png"><img class="size-full wp-image-1622 aligncenter" title="erf_080212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/erf_080212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Spurensuche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An mindestens 15 verschiedenen, vor allem historischen Plätzen wurden heute Holzkreuze mit dem Hinweis &#8220;13. Februar 1945 &#8211; wir vergessen nicht!&#8221; angebracht. Auch auf diese Weise soll an die Zerstörung der Elbmotropole vor 67 Jahren erinnert werden. Das Hinwirken auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem angloamerikanischem Bombenterror zählt seit einigen Jahren als eines der Hauptanliegen der Aktionswoche zum 13. Februar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_080212_01.png"><img class="size-full wp-image-1576 aligncenter" title="dd_080212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_080212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_080212_02.png"><img class="size-full wp-image-1578 aligncenter" title="dd_080212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_080212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Celle: Volksaufklärung und Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits in den letzten Tagen, wurden auch gestern wieder zahlreiche Flugblätter über die völkerrechtswidrigen Verbrechen am deutschen Volk im Landkreis Celle verteilt. Diese Aktivitäten werden bis mindestens einschließlich Montag fortgesetzt um das Andenken der Bombenopfer von Dresden einem möglichst breiten Publikum ins Gedächtnis zu rufen. Außerdem sind an unterschiedlichsten Orten im Landkreis Celle Plakate aufgetaucht, welche den Bombenterror vom Februar 45 zum Inhalt haben. Celler Aktivisten werden auch künftig jede Möglichkeit nutzen um ihr Anliegen öffentlich zu machen und die wahren Verbrecher zu benennen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_080212_01.png"><img class="size-full wp-image-1588 aligncenter" title="ce_080212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ce_080212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Brandenburg: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Nordwesten von Brandenburg wurde die Aktionswoche rund um den 13. Februar 2012 eingeleitet. So wurden unter anderem in Wittstock und Neustadt/Dosse sowie in Rheinsberg, Neuruppin, Nauen, Falkensee und diversen angrenzenden Gemeinden 20.000 Flugblätter verteilt. Bei dieser Fläche und der Anzahl an Städten und Gemeinden, kamen auch viele Gespräche zustande. Insbesondere ist dabei aufgefallen, dass viele Bürger Parallelen zwischen den Verbrechen in Dresden und anderen deutschen Städten während des zweiten Weltkrieges, zu den heutigen Aggressionskriegen der Westmächte ziehen. Es scheint wohl die Zeit gekommen, in der der deutsche Michel anfängt, außerhalb der Systempresse zu denken. Jedenfalls wurde einmal mehr bewiesen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unseren Aktionismus in jeglicher Form fortführen und ausbauen müssen. Denk mal dran! </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Nachmittag des 08.02. waren wieder einige Aktivisten mit Flugblättern bewaffnet in Berlin-Lichtenberg unterwegs, um die dortigen Anwohner und Reisenden über das Schicksal der Opfer des Feuersturms von Dresden aufzuklären. Dabei tauchte auch wieder eine symbolische Opferpuppe auf, welche auch noch Stunden später die Blicke vieler Menschen auf sich zog. Es kam auch dieses Mal beim Verteilen zu sehr interessanten Gesprächen, welche uns jungen Deutschen zeigten, dass vielen das Schicksal Dresdens nicht nur ein Begriff ist, sondern es viele auch selbst bewegt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_080212_01.png"><img class="size-full wp-image-1581 aligncenter" title="bln_080212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_080212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lörrach: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem vierten Februar fanden und finden im Raum Südbaden Aktionen statt, die die Bevölkerung aufklären und an die Toten erinnern sollen. So wurden in den Städten und auf Dörfern Flugblätter verteilt und Gespräche geführt. Die bisherigen Flugblattaktionen verliefen absolut störungsfrei. Auch der Zuspruch in der Bevölkerung war sehr groß. Gerade ältere Menschen waren sehr erfreut über unsere Beweggründe und unser Handeln, jedoch auch bei den jüngeren erntete man  Zuspruch. Selbst in Freiburg, wo die Antifa scheinbar schon ihren Müll über Dresden verbreitete, war der Zuspruch und das Interesse sehr groß. Seit Beginn der Aktionswoche wurden bereits Tausende Flugblätter in Briefkästen geworfen und auch direkt an Passanten verteilt. Vergesst niemals Dresden!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/loe_080212_01.png"><img class="size-full wp-image-1580 aligncenter" title="loe_080212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/loe_080212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Dienstag, 07.02.2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Obermenzing: Mahnwache und Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Dienstag begann man dann den Mahnwachenmarathon in Obermenzing. Hierfür stellten sich zwei Kameraden an einer viel befahrenen Straße mit einem Transparent auf, während die restlichen Kameraden im Umfeld die Flugblätter an Passanten verteilten&#8230;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_070212_01.png"><img class="size-full wp-image-1831 aligncenter" title="mue_070212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/mue_070212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dresden: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Verbreitung mehrerer zehntausend Flugblätter in den westlichen und östlichen Stadtteilen, sowie im Stadtkern, begann heute auch in der sächsischen Landeshauptstadt die Aktionswoche zum 13. Februar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_070212_01.png"><img class="size-full wp-image-1565 aligncenter" title="dd_070212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/dd_070212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Celle: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie in jedem Jahr steht die Woche vor dem 13. Februar vielerorts ganz im Zeichen des Gedenkens der Toten von Dresden ´45. Aus diesem Grund hat mit dem heutigen Tage die Verteilung unseres neuen Flugblattes begonnen, welches sich inhaltlich mit dem alliierten Massenmord am deutschen Volk auseinander setzt und in den kommenden Tagen in einigen tausend Briefkästen im Landkreis Celle aufzufinden sein wird. Die Verteilung von Flugblättern ist nur ein Teil einer ganzen Kampagne welche deutschlandweit dafür Sorge tragen wird, dass die zahllosen Opfer des Bombenholocaust niemals in Vergessenheit geraten werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/cel_070212_01.png"><img class="size-full wp-image-1563 aligncenter" title="cel_070212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/cel_070212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berlin: Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In verschiedenen Berliner Bezirken, unter anderem Neukölln, Lichtenberg, Pankow, Treptow und Tempelhof waren Aktivisten unterwegs um hunderte Gedenkplakate anzubringen. Bei eisigen Temperaturen konnten die Aktivisten nur erahnen, wie sich die unzähligen Menschen in Dresden gefühlt haben müssen. Häuser zerstört, bedürftige oder gar keine Kleidung, verletzt, hungernd und durstig, obdachlos&#8230; Wir werden weiterhin auf das Schicksal der Toten unseres Volkes aufmerksam machen, ob bei -30°C oder +30°C.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_070212_01.png"><img class="size-full wp-image-1557 aligncenter" title="bln_070212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_070212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Radeberg: Plakatierungen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Im sächsischen Radeberg wurden am Morgen des 7. Februar etliche Plakate im Zusammenhang mit der Zerstörung der Elbmetropole Dresden am 13. Februar 1945 gesichtet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/rdb_070212_01.png"><img class="size-full wp-image-1554 aligncenter" title="rdb_070212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/rdb_070212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Montag, 06.02.2012</span></p>
<p><strong>München: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktivisten aus München begannen die Aktionswoche am Montag mit einer großflächigen Flugblattverteilung um den Bahnhof in Untermenzing. Hier wurden nahezu alle Wohnhäuser in Untermenzing mit dem Flugblatt des Freien-Netz-Süds zur Thematik abgedeckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Guben: Volksaufklärung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr folgten nationale Aktivisten aus Guben dem Aufruf der Aktionswoche &#8220;13. Februar&#8221;, um ein Zeichen für die Toten von Dresden zu setzen. Die Aktivisten begannen die Aktionswoche mit dem Verteilen der 5000 Flugblätter an die Gubener Haushalte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_060212_01.png"><img class="size-full wp-image-1558 aligncenter" title="gub_060212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/gub_060212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berlin: Mauerparolen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Berliner Stadtteil Neukölln sind in der Nacht zahlreiche Mauerparolen aufgetaucht, um auf das Schicksal der Dresdener Bevölkerung am 13./14.Februar 1945 aufmerksam zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_060212_01.png"><img class="size-full wp-image-1551 aligncenter" title="bln_060212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_060212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Sonntag, 05.02.2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berlin: Volksaufklärung</strong></p>
<p>Am Wochenende verteilten nationale Aktivisten in verschiedenen Berliner Bezirken, unter anderem in Neukölln und Lichtenberg, Aufklärungsflugblätter über das Bombenmassaker in Dresden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_05022012_01.png"><img class="size-full wp-image-1549 aligncenter" title="bln_05022012_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_05022012_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Serbien: Mauerparolen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zusammen mit dem Hinweis, dass man sich auch in Serbien mit dem Schicksal Dresdens verbunden fühlt, erhielten wir folgendes Foto. Es zeigt die Mauerparole „Dresden 1945 &#8211; Aleksinac 1999“. Das Dorf Aleksinac wurde im Jahr 1999 während des Kosovo-Krieges durch die Aggressionen ( Bombardierung ) der NATO schwer zerstört. So weisen die serbischen Aktivisten mit Ihrer Aktion die direkte Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart auf, in welcher der Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung noch immer eine Konstante in der Aggressionspolitik der NATO-Staaten und ihrer Verbündeten – vor allem der USA – darstellt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ser_050212_01.png"><img class="size-full wp-image-1545 aligncenter" title="ser_050212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/ser_050212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Sonnabend, 04.02.2012</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Pirna: Infostand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Informationsstand im sächsischen Pirna beteiligten sich heute auch Aktivisten der JN an der Aktionswoche 13. Februar. Trotz eisigen Temperaturen herrschte bei den Passanten reges Interesse an dem bereitgestellten Material.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pir_040212_01.png"><img class="size-full wp-image-1535 aligncenter" title="pir_040212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/pir_040212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berlin: Mit uns starb eine ganze Stadt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer kreativen Aktion unter dem Titel &#8220;Mit uns starb eine ganze Stadt&#8221; eröffneten in Berlin dort ansässige Aktionsgruppen die Aktionswoche rund um den 13. Februar 2012. Dazu heißt es in einem Bericht:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Am 13. Februar jährt sich zum 67. Mal die Bombardierung Dresdens. In direkter Anweisung des britischen Luftfahrtministeriums flogen zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 britische und amerikanische Luftstreitkräfte vier Angriffswellen gegen die Elbmetropole, welche in dieser letzten Phase des Krieges vor allem durch die Flüchtlingsströme aus den Ostgebieten auf rund eine Million Einwohner angewachsen war. Eine ganze Stadt hat in dieser kurzen Zeit des Schreckens ihre Seele verloren. Um an diesen Massenmord durch alliierte Kriegsverbrecher zu erinnern, haben sich am Freitag, den 03.02. zahlreiche Aktivisten auf den Weg in den Berliner Berufsverkehr gemacht. Mit Flugblättern und selbst gebastelten Puppen, welche symbolisch Brandopfer darstellten, war man an diesem Morgen in der ganzen Stadt unterwegs. So fuhren einige Puppen über Stunden als Passagiere mit der S-Bahn oder der U-Bahn durch die ganze Stadt, andere wiederum mahnten an zahlreichen Bahnhöfen. Aber eins hatten sie alle gemeinsam, egal wo sie auftauchten, sie waren ein Blickfang und nicht wenige Menschen interessierten sich für die Hintergründe der Aktion, machten Fotos, nahmen die Flugblätter an sich, lasen und stellten Fragen. Es gab durchweg positive Reaktionen und obwohl die Bahnen teilweise randgefüllt waren, kam nicht einer auf die Idee, der Puppe den Sitzplatz zu nehmen, geschweige denn sich aufzuregen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wir als Berliner Widerstand werden nicht Ruhen bis die Opfer Dresdens ein würdiges Mahnmal erhalten und der 13.Februar offizieller Gedenktag wird.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="bln_040212_01" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_040212_01.png" alt="" width="350" height="265" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_040212_02.png"><img class="size-full wp-image-1511" title="bln_040212_02" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_040212_02.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_040212_03.png"><img class="size-full wp-image-1512 aligncenter" title="bln_040212_03" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/02/bln_040212_03.png" alt="" width="350" height="265" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vortragsabend in Ostsachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stille erfüllt den kleinen Raum, in welchem die etwa 40 Jugendlichen zusammensitzen. Man könnte eine Stecknadel fallen hören, so still ist es. Die Atmosphäre ist bestimmt von innerer Anspannung und tiefer Ergriffenheit. Klar dringen die Worte des Hörspiels nach der Erzählung „Die ermordete Stadt“ von Henrik Richter in die Ohren und Herzen. Die Geschichte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stille erfüllt den kleinen Raum, in welchem die etwa 40 Jugendlichen zusammensitzen. Man könnte eine Stecknadel fallen hören, so still ist es. Die Atmosphäre ist bestimmt von innerer Anspannung und tiefer Ergriffenheit. Klar dringen die Worte des Hörspiels nach der Erzählung „Die ermordete Stadt“ von Henrik Richter in die Ohren und Herzen. Die Geschichte von Vater Heinrich und seiner Familie – eine fiktive Geschichte zwar, die sich in all ihrer Tragik aber dennoch genauso abgespielt haben könnte in jener Februarnacht des Jahres 1945.</p>
<p style="text-align: justify;">Sichtlich berührt verharren die Zuhörer, nachdem die letzten Worte verklungen sind. Nur langsam lösen sich die Gedanken von dem eben Gehörten, der Geschichte der jungen Familie, deren Schicksal sich am 13. Februar 1945 erfüllte. Beispielhaft für unzählige Menschenschicksale steht die ermordete Stadt. Ihretwegen haben sie sich hier ein letztes Mal zusammen gefunden, bevor sie am 13. Februar die Fackel der Erinnerung hinaustragen in das Dunkel dieser Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Gespräche werden geführt, aktuelle Informationen ausgetauscht. In Gedanken entstehen die buntesten Beispiele kreativer Agitation, werden wieder verworfen. Ihre Reihen sind geschlossen, Ihre Gemeinschaft stärkt den geballten Willen, welcher plötzlich noch einmal eine Stimme erhält. Es ist die Stimme eines älteren Herrn. Gemeinsam mit seiner Frau fühlt er sich sichtlich wohl im Kreise dieser festen, jungen Gefolgschaft. Er berichtet von jener Bombennacht, die er als Kind miterlebte. Wieder zeichnen die Worte schemenhafte Bilder. Diesmal jedoch real und nicht minder aufwühlend.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch auf dem Heimweg hängen bei so manchem die Gedanken jenen Worten und Bildern nach, an diesem Abend im östlichen Mitteldeutschland. Ein Abend wie so viele und doch war er anders. Beseelt von einem besonderen und doch unbestimmbaren Geist, von Nachdenklichkeit, Sehnsucht, Trauer, Wut. Denn sie wissen: Dass die Toten ihres Volkes nicht sinnlos in den Gräbern ruhen, liegt nur an ihrem Willen, ihrem Tun.</p>
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		<title>Ruth Löwe</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ruth Löwe, Jahrgang 1921,  am 13.Februar 1945 24 Jahre alt, erlebte die Angriffe in Dresden-Mockritz. Ich war damals 24 Jahre alt und wohnte in Dresden-Mockritz nahe der Südhöhe. Unsere Unterkunft während der Bombenangriffe war die 70.Oberschule an der Ecke Münzmeisterstraße. Dort sind wir zum ersten Angriff hingeflüchtet. Die Schwägerin, meine Schwiegermutter, meine Mutter und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ruth Löwe, Jahrgang 1921,  am 13.Februar 1945 24 Jahre alt, erlebte die Angriffe in Dresden-Mockritz.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich war damals 24 Jahre alt und wohnte in Dresden-Mockritz nahe der Südhöhe. Unsere Unterkunft während der Bombenangriffe war die 70.Oberschule an der Ecke Münzmeisterstraße. Dort sind wir zum ersten Angriff hingeflüchtet. Die Schwägerin, meine Schwiegermutter, meine Mutter und ich sind in die Schule gegangen, um uns beim Angriff zu schützen. Die Fenster waren mit großen Holzverschlägen, starken Holzbrettern, verkleidet. Als die Bomben fielen wurden diese großen Teile durch den Luftdruck herausgedrückt und flogen umher. Wir spürten nur einen Luftzug und ein Krachen und sahen dann das Feuer. Nach dem ersten Angriff kehrten wir zu unserer Wohnung zurück. Von der Schule bis zu unsere Wohnung war es ein Fußweg von nur 3 Minuten. Plötzlich hieß es „zweiter Angriff“. Die Sirenen funktionierten jedoch bei uns auf der Südhöhe nicht mehr. Da uns die Schule nicht mehr sicher erschien, flüchteten wir nach Mockritz auf den Dorfplatz. Dort waren Bauerngüter. Der Fußweg dorthin beträgt von der Südhöhe aus keine 5 Minuten. In einem Gutshof waren schon mehrere Leute unter einer Treppe. Auch das erschien meiner Schwägerin und mir zu unsicher, weshalb wir ein Stück weiter hinaus gelaufen sind, etwa in Richtung Dippoldiswalde. Dort befanden sich Felder. Auf einem Hang, wo Bäume die angrenzenden Felder säumten, suchten wir Deckung. Da habe ich zum zweiten Angriff gelegen. Die Flugzeuge kamen ziemlich tief geflogen und ich habe selbst gesehen, dass sie irgend etwas brennend aus den Flugzeugen geworfen haben. Uns hat es aber zum Glück nicht getroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wir dachten, dass einigermaßen Ruhe eingezogen war, sind wir wieder nach Hause gegangen. Da kamen die Menschen über die Südhöhe. Sie liefen in Hemden, in Schlafanzügen, vollkommen schwarz verschmiert und verdreckt und manchmal noch ihre letzten Habseeligkeiten in der Hand. So zogen sie dahin. Sie wollten über die Ausfallstraße nach Dippoldiswalde oder irgendwo anders hin. Wir haben große Töpfe in der Küche aufgestellt. Wir wohnten ja direkt an der Südhöhe. In den Töpfen haben wir heißes Wasser gemacht und in der Nacht noch etwas gekocht, denn der Menschenstrom nahm kein Ende. Es war grausam das anzusehen. Es waren Verletze dabei die da humpelten und Menschen mit zerfetzten Kleidern. Jedenfalls war es unvergesslich und man konnte Gott danken, dass wir einigermaßen glimpflich davongekommen sind. Bei uns auf dem Dachboden hatte eine Brandbombe eingeschlagen, die aber nicht gezündet hatte. Das sind meine Erinnerungen zu diesem Angriff.</p>
<p style="text-align: justify;">Ruth Löwe<br />
<em>erschienen im Jahr 2010 in &#8220;DRESDEN &#8211; der Menschlichkeit entgegen&#8221;</em></p>
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		<title>Ursula und Heinz Wünsche</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula und Heinz Wünsche, Jahrgang 1920 / 1921, erlebten die Angriffe im Stadtteil Dresden-Plauen. Ursula Wünsche Wenn ich zum Angriff auf Dresden berichte, so muss ich ein bisschen vorher anfangen. Die Schwester meiner Mutter wurde in Bayern komplett ausgebombt und kam 1944 mit zwei Söhnen nach Dresden zu ihrer Schwester. Unsere Wohnung hatte also schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ursula und Heinz Wünsche, Jahrgang 1920 / 1921, erlebten die Angriffe im Stadtteil Dresden-Plauen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ursula Wünsche</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich zum Angriff auf Dresden berichte, so muss ich ein bisschen vorher anfangen. Die Schwester meiner Mutter wurde in Bayern komplett ausgebombt und kam 1944 mit zwei Söhnen nach Dresden zu ihrer Schwester. Unsere Wohnung hatte also schon „drei plus“. Damit nicht genug. Breslau wurde geräumt und die Cousinen meiner Mutter kamen mit einem Kind zu uns. Es waren also allerhand Menschen in unserer Wohnung versammelt. Ich war kurz vorher ausgeflogen worden und lag in Dresden in einem Krankenhaus. Mein Bruder war in Itzehoe auf der Kadettenanstalt. Mein Vater war noch an der Front.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Abend war an und für sich wie immer. Wir saßen am Abendbrottisch und dann kam die Meldung. „Achtung, Achtung! Bomberanflug auf Dresden, es muss mit einem Angriff gerechnet werden. Die Bevölkerung wird gebeten sofort die Luftschutzräume aufzusuchen“. Da Plauen ein Außenbezirk von Dresden ist, haben wir uns an und für sich in Sicherheit gewogen. Das war verkehrt. Den ersten Angriff verbrachten wir dicht gedrängt im Luftschutzkeller. Ich muss dazu sagen, wir hatten ein großes Geschäft und die beiden großen Schaufenster waren nach dem Angriff natürlich eingedrückt, die Rollläden verbogen, der ganze Boden voll Glassplitter. Und der deutsche Hausfrauenwahnsinn zwang uns, das alles erst einmal wieder in Ordnung zu bringen. Es war ja vorbei, so dachten wir. Aber nichts war vorbei. Der zweite Angriff erfolgte in einer Weise, die man heute nicht mehr nachvollziehen kann. Es gab keine Sirenen, es gab keine Warnungen. Die Bomber waren da. Die Christbäume standen am Himmel, taghell. Es war alles erleuchtet. Und dann folgten die Bomben. Das Schlimme war, dass meine Tante mit ihren Kindern und die beiden Cousinen mit dem Kind losrasten. Sie rasten hinaus, wollten draußen verrecken aber nicht unter Trümmern verschüttet sein. Und meine Mutter ging auch. Ich war ganz allein. Ich habe den Angriff zusammengeduckt an der Mauer der Weißeritz erlebt. Eingekuschelt, ganz eng an die Mauer gedrückt habe ich alles gesehen. Wie der Feuersturm kam, wie die Funken waagerecht flogen, wie die Häuser abbrannten. Bebauung gab es bei uns jeweils nur auf einer Seite, dazwischen war das Wasser. Als ich wieder hochkam hatten wir nichts mehr. Das was wir gerade gemacht hatten war sinnlos gewesen, denn das Haus stand nicht mehr. Es brannte von oben nach unten durch in einer Geschwindigkeit, die man sich nicht vorstellen kann. Ich galt also als total ausgebombt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das was ich auf dem Leib hatte konnte ich nicht mehr verwenden. Mein Mantel war voller Brandlöcher, Schuhe und Strümpfe waren weg. Ich hatte nur noch mich, so wie ich war. Ich habe dann später vom Hilfszug Dr.Goebbels eine Männerturnhose und ein Männerturnhemd bekommen als notdürftige Bekleidung. Und wir haben zu Essen bekommen. Wir bekamen wirklich gut geschmierte Brote, damit wir überleben konnten. Ich habe mich dann bei meiner Tante und bei meinem Onkel auf der Reckestrasse in Dresden-Plauen in Sicherheit gebracht. Meine Tante hatte ihre Mutter aus Köln in Dresden untergebracht weil Dresden ja als sichere Stadt galt, die nicht angegriffen wird. Wir hatten kaum Splittergräben, wir hatten keine offiziellen Bombenkeller. Es gab nichts wo sich Menschen hätten in Sicherheit bringen können. Garnichts. Und meine Tante bat mich nach ihrer Mutter zu sehen. Ich hatte einen Morgenmantel von meinem Onkel an. Mit dem bin ich durch die Stadt gelaufen. Am Hauptbahnhof waren links und rechts die Leichenberge aufgetürmt. Ich bin nicht groß, etwa 1,60 Meter, aber ich konnte gerade so hochlangen. Links und rechts lagen nun die Toten und es verbreitete sich ein unbeschreiblicher Geruch. Ein fürchterlicher Geruch, der mich wochenlang verfolgt hat. Süßlich, faulig &#8211; es war furchtbar. Ich bin weiter gegangen und kam dann tatsächlich an. Inmitten der Trümmer fand ich einen kleinen Trampelpfad, Menschen waren vor mir gegangen, gekrochen, geklettert &#8211; ich auch. Auf der rechten Seite kniete ein Mann, die Hände vorm Gesicht, das linke Bein ausgestreckt. „Oh Gott“, dachte ich, „Der hat jemanden gefunden, da musst du hin“. Nein, er war tot! Und die Luftmine &#8211; es muss eine Luftmine gewesen sein &#8211; hatte den gesamten Darmsack aus dem After getrieben, er hing wie eine riesengroße grünlich-bläulich schimmernde Beule hinter ihm. Es war furchtbar, es war ganz furchtbar. Ich habe Tote gesehen, dass man es gar nicht mehr erfassen kann. Später waren sie auf dem Altmarkt dabei, mit Flammenwerfern die Leichen zu verbrennen. Aber was bis jetzt niemand gesagt hat, die Soldaten bzw. Angehörige des Militärs waren dabei den Toten zur Identifikation die letzten Dinge abzunehmen, die noch vorhanden waren. Ohrringe, Ketten, Ringe, Uhren. Es war ein Wassereimer der voll war. Das sind meine Erlebnisse an den Krieg und ich vergesse nichts. Wir sind nach 1945 jeden 13.Februar schweigend zur Ruine der Frauenkirche gelaufen. Wir haben dort gestanden, das Wetter mochte sein wie es wollte, still &#8211; haben unsere Kerzen entzündet und auf das Läuten der letzten Glocken gewartet. Das war eine Sache die sehr unter die Haut ging und ich hoffe, dass es auch weiterhin ein würdevolles Erinnern bleibt, ein würdevolles das wir den Toten schuldig sind!</p>
<p style="text-align: justify;">Heinz Wünsche</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wohnte ebenfalls in Dresden-Plauen und war 1945 als Kriegsbeschädigter bereits in der Heimat. Ich habe die Bombenangriffe, wie hier in Dresden, vorher schon in Hamburg und Braunschweig miterlebt. Da ich bei der kämpfenden Truppe gedient hatte, konnte ich die Angriffe anders erwarten und sehen als die Zivilbevölkerung. Als die Meldung kam, dass Dresden angeflogen wird, habe ich meine Mutter und meine Geschwister geweckt und ihnen gesagt, sie sollten in den Luftschutzkeller gehen. Ich habe alle Bewohner in den Luftschutzkeller geschickt und obwohl schon die Christbäume gesetzt waren und man die ersten Anflüge der Bomber hörte, konnte ich sie einigermaßen beruhigen. In der Tharandter Straße, vielleicht 200 Meter entfernt, war eine Luftmine detoniert und hatte einen Teil der Häuser beschädigt. Unser Haus war an einem Block von vier Gebäuden direkt an der Weißeritz und der erste Angriff hatte bei uns lediglich die Scheiben zerborsten, was mich zu der Meinung veranlasste, es sei so schlimm nicht gewesen. Doch dann kam der zweite Angriff.</p>
<p style="text-align: justify;">Während des Angriffes &#8211; die Bomben flogen schon und das Haus meiner Frau war schon getroffen &#8211; holte ich noch viel für meine Schwester aus den Schränken, was sie sich mit ihrem kargen Lohn als Aussteuer angeschafft hatte. Da sah ich nun die Bomber am Himmel ziehen und war außer mir, dass wir dem nun gar nichts entgegen zu setzen hatten, weder Flak noch Jagdflugzeuge. Ich habe es nicht erlebt, dass irgendwo einmal die Flak einen Schuss abgegeben hätte. Es war kein Widerstand festzustellen. In unseren Block mit den Nummern 2, 3, 4 und 5 war Phosphor gefallen und jetzt brannten von dieser Seite die Häuser aus. Wir hatten in jeder Etage unseres Hauses eine Wanne mit Wasser stehen. So habe ich eine Decke in das Wasser gestülpt, habe sie mir über Mantel und Hut gezogen und bin so durch die horizontal fliegenden Funken des Brandes gelaufen. Nachdem die Leute, die Hausbewohner im Keller, alles das über sich ergehen ließen, stieß ein Mann zu uns der von der Nachtschicht kam. Er sagte „Um Gottes Willen, ihr seid noch hier drin? Ringsum brennt es!“. In diesem Moment war es natürlich mit der Ruhe vorbei. Die Kinder fingen an zu weinen und die Menschen wurden unruhig. Nachdem ich zuvor jemanden gesucht hatte der mir helfen könnte, hatte ich diesen jetzt gefunden &#8211; den Mann von der Nachtschicht! Zu ihm sagte ich „Komm wir müssen sehen, dass wir oben auf dem Boden die Brandmauer nass spritzen“. Das haben wir dann auch getan weil zu erwarten war, dass der Brand auf unser Haus übergreift. Die nicht gezündeten Brandbomben habe ich zum Dachfenster heraus geworfen und in den Wohnungen die Gardinen herunter gerissen. Korbmöbel, die noch in den Wohnungen standen, habe ich zum Fenster hinaus geworfen. Scheiben und Türfüllungen waren keine mehr vorhanden, so dass zu erwarten war, dass auch unser Haus wegbrennen musste. Von einer Frau habe ich am übernächsten Tag gehört, ob es notwendig war die Gardinen herunter zu reißen. Aber wir haben unser Haus dadurch retten können. Es war das einzige Haus was stehen geblieben ist. Nummer 3, 4 und 5 waren ausgebrannt. Das sind meine Erlebnisse vom 13.Februar 1945.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursula und Heinz Wünsche<br />
<em>erschienen im Jahr 2010 in &#8220;DRESDEN &#8211; der Menschlichkeit entgegen&#8221;</em></p>
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		<title>Heinz Kockel</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Kockel, Jahrgang 1930, erlebte die Angriffe direkt im Stadtzentrum. Zu diesem Zeitpunkt war er Luftschutzmelder der Hitlerjugend. Ich bin Jahrgang 1930, geboren im Mai. Ich bin groß geworden als Arbeitersohn. Mein Vater war Kraftfahrer in Dresden. Ich bin also gebürtiger Dresdner, mit Leib und Seele meiner Heimatstadt verbunden. 1937 kam ich in die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heinz Kockel, Jahrgang 1930, erlebte die Angriffe direkt im Stadtzentrum. Zu diesem Zeitpunkt war er Luftschutzmelder der Hitlerjugend.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin Jahrgang 1930, geboren im Mai. Ich bin groß geworden als Arbeitersohn. Mein Vater war Kraftfahrer in Dresden. Ich bin also gebürtiger Dresdner, mit Leib und Seele meiner Heimatstadt verbunden. 1937 kam ich in die erste katholische Volksschule auf der Grünstraße. Als die Konfessionsschulen geschlossen wurden kam ich auf die zweite Volksschule von Dresden auf der Reitbahnstraße. 1940 wurde ich in die Hitlerjugend aufgenommen. Die Vereidigung fand auf dem Adolf Hitler Platz, dem heutigen Theaterplatz, statt. Dort bekam ich auch meine erste Uniform, worauf ich sehr stolz war. Wir machten Kameradschaftsabende, wir sangen Lieder und vieles mehr. 1939 begann der Krieg. Mein Vater wurde im Zuge der Mobilmachung auf der Königsbrücker Straße mitsamt seinem Fahrzeug requiriert. Die geladene Ware durfte er noch ausliefern und kam danach nach Dresden-Übigau in die Kaserne zur Ausbildung. Da er Kraftfahrer war wurde das Fahrzeug ebenfalls konfisziert. So diente mein Vater in Polen und Frankreich.</p>
<p style="text-align: justify;">1944 wurde ich bei der Hitlerjugend als Luftschutzmelder eingesetzt. Unser Stützpunkt befand sich auf der Schlossstraße im Keller der Nordstern-Versicherung. Wir hatten jedoch nie damit gerechnet, dass unsere Heimatstadt zerstört wird. Schließlich hieß es immer „Dresden wird verschont“, da es eine Kunst- und Kulturstadt sei. Die ganze Welt, so dachte man, würde darauf achten, dass Dresden nichts passiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 13.Februar 1945 begann bei meiner Familie und mir der Untergang. Es war Faschingsdienstag. Meine ältere Schwester und ich tobten auf den Straßen herum, woran sich aber niemand störte. Wir waren eben Kinder. Als wir am Abend wieder zuhause angekommen waren, sagte meine Mutter: „Nun aber rasch ins Bett“, worauf ich entgegnete: „Gibt es denn heute keine Pfannkuchen?“. In diesem Moment sagte meine Schwester „Na die kommen von oben“. So ein Quatsch &#8211; von oben werden wir Pfannkuchen bekommen, sagte sie. Es war als wäre es eine Voraussage gewesen. Hätten wir erahnt was uns bevorstand, hätten wir sofort unsere Sachen gepackt und die Stadt verlassen. Aber es hatte niemand gewusst &#8211; im Vertrauen darauf, dass unsere Stadt verschont bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachts ging es los. Wir waren kaum im Bett, als die Sirenen heulten. Wir sprangen aus den Betten und meine Mutter, meine Schwester und meine Oma sind in den Keller unseres Hauses gegangen, was sich auf der Kleinen Brüdergasse befand. Ich musste in meine Leitstelle. Ich hatte die Winterkleidung der HJ in schwarz. Die Hosen nannten wir scherzhaft „Äpfelklauhosen“ weil sie unten einen Gummizug hatten. Also zog ich die Winteruniform an und rannte in die Nordstern-Versicherung wo ich mich beim zuständigen Luftschutzwart meldete. An der Wand hing ein Rundfunkapparat. „Achtung, Achtung! Feindliche Bomberverbände sind im Anflug auf das Stadtgebiet, es ist mit Bombenabwürfen zu rechnen“. Noch heute packen mich diese Worte. Da waren die feindlichen Verbände vielleicht in Meissen oder Leipzig. Dann war eine kleine Weile Ruhe, bevor die Meldung erneut kam „Achtung, Achtung! &#8230;“. In meiner Erinnerung hörte ich viermal die Ansage. Dann ging es los. Mit einem Rauschen schlugen die ersten Bomben ein. Vom Zwinger herüber zur Kleinen Brüdergasse kamen sie immer näher. Die Einschläge waren im unmittelbaren Bereich. Dann rauschten die Brandbomben und Phosphorkanister. Ich habe später gesehen, wie die Sandsteinfiguren des Dresdner Zwingers vom Phosphor zerschmolzen waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den Erzählungen meiner Mutter weiß ich, dass sie noch auf den Dachboden rennen wollte, um die Brandbomben zu löschen. Sie hatte in unserem Haus den Posten des Luftschutzwartes übernommen. Heute ist das sicher unvorstellbar. Meine Großmutter sagte zu ihr „Anna“ – meine Mutter hieß Anna – „Anna bleib hier“. Denn wer wusste schon was oben auf dem Dachboden passieren würde? Unser Haus brannte noch nicht. Aber die Nebengebäude, in den Gründerjahren umgebaute Klostergemäuer, standen lichterloh in Flammen. Sie dienten ehemals zur Aufnahme der im Zuge der Industrialisierung nach Dresden ziehenden Landbevölkerung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich selbst sollte eine Meldung zur Schlosswache überbringen, wie weiter zu verfahren wäre. Denn in unserer Leitstelle war bereits der gesamte Funk ausgefallen. Ich wollte gerade die Leitstelle verlassen, als gegenüber in einem Haus eine schwere Bombe einschlug. Die rückwärtige Notausgangstür aus Stahlbeton wurde herausgerissen und Staub, Dreck und Mörtel in die Leitstelle geschleudert. Der Druck schleuderte mich bis fast auf die Straße. Es entstand eine Panik. Meine Meldung hatte ich schon vergessen und machte mich auf den Weg, meine Familie zu finden. Der Weg von der Schlossstraße zur Kleinen Brüdergasse war ja nicht weit. Ich rannte zu unserem Haus, es stand noch. Im Hausflur stand eine alte Frau im Rollstuhl. Sie war gelähmt und beim Alarm konnte sich niemand mehr um sie kümmern. Jeder versuchte sein eigenes Leben zu schützen. Ich rannte in den Keller hinunter, wo meine Mutter und alle anderen verängstigt, mit tränenverschmierten Gesichtern saßen. Aber niemand schrie. Ich ging zu meiner Mutter, Oma und Schwester und sagte „Raus hier, kommt, wir müssen hier raus“. Glücklicherweise war dies gerade das Ende des ersten Luftangriffes. So sind wir die Treppe herauf gestiegen und aus dem Haus. Die Frau im Rollstuhl stand noch immer im Hausflur. „Nehmt mich mit, nehmt mich mit“ bat sie, aber wir konnten ihr nicht helfen. In der Aufregung hatten wir nicht einmal mehr an das Gepäck gedacht, worin sich hauptsächlich die wichtigsten Dokumente wie Ausweispapiere usw. befanden. Wir haben an nichts weiter gedacht als: „Weg hier, an die Luft“. Wir bewegten uns in Richtung Taschenberg. Auf dem Weg dorthin sah ich schreckliche Dinge. Zwei Frauen rannten brennend über die Straße. Sie hatten scheinbar Phosphor abbekommen. Aber auch ihnen konnten wir nicht helfen. Als wir ein Stück weit gekommen waren, bemerkte meine Mutter, dass wir sämtliches Gepäck vergessen hatten. Ich überlegte nicht lange und sagte „Mache Dir keine Sorgen, wir treffen uns an der Brühlschen Terrasse wieder“. Instinktiv rannte ich zurück, die zwei Frauen waren in der Zwischenzeit schon tot. Am Haus angekommen &#8211; die Frau im Hausflur war auch bereits tot &#8211; rannte ich in den Keller. Ich konnte nur noch den Rucksack meiner Großmutter finden, nahm ihn und rannte wieder aus dem Haus heraus. Als ich auf Höhe des Schlosses war, hörte ich aus der Ferne immer wieder die Explosionen der Zeitzünder. Es war ein mächtiges Getöse und der Feuersturm tobte. Auf dem Taschenberg, wo etwas Platz war, hockten die Menschen um ein ehemaliges Denkmal von dem nur noch der Sockel stand. Sie hockten da, nur das was sie am Leibe trugen und hatten sich aufgegeben. Da ich zur Brühlschen Terrasse wollte rannte ich weiter und sah, als ich an der Hofkirche war, wie die Feuerwehr noch versuchte die Semperoper zu retten. Das Fahrzeug steckte aber schon im Asphalt fest. Ich rannte weiter in Richtung der Brühlschen Terrasse, wo mir eine Nachbarin entgegen kam. Diese gab mir zu verstehen, dass meine Mutter sich am ersten Durchgang der Terrasse aufhielt, wo sich auch die Sächsisch-Böhmische Dampfschifffahrtsgesellschaft befand. Dort fand ich sie auch tatsächlich wohlbehalten wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann hörten wir aus Dresden-Neustadt wieder die Sirenen und suchten Schutz unter dem Bogen des Durchganges. Im Durchgang selbst befand sich eine kleine Eisentür, welche offen stand. In dem Raum befanden sich Menschen. Da wir so ziemlich die Letzten waren und nach uns nur noch zwei Soldaten kamen, begaben wir uns auch in diesen Raum und die Soldaten schlossen sofort die Tür. Dann kam der zweite Angriff. Bei jedem Bombeneinschlag riss es den Soldaten die Tür aus der Hand und sie hatten alle Mühe sie jedes mal wieder zu schließen. Ich erinnere mich noch genau wie, als die Türe wieder aufflog, ein Phosphorkanister die Straße herunter gerutscht kam und dabei seinen todbringenden Inhalt verspritzte. Der Behälter hatte in etwa die Größe eines Benzin- oder Ölkanisters, allerdings viereckig. Durch die Decke in der sich Gullydeckel befanden kam der Funkenflug und am anderen Ende des Raumes brannte das Gebäude der Dampfschifffahrtsgesellschaft. Ich sah eine Frau die nichts weiter hatte als ihren Kanarienvogel, der aufgeregt in seinem Käfig umherflatterte. Aus dem hinteren Teil des Raumes, wo bereits das Feuer eintrat, schrieen die Menschen. Ansonsten herrschte eine gespenstische Stille. Die Menschen standen unter Schock, waren verängstigt. Es waren vielleicht nur Minuten aber es kam uns vor wie ein ganzes Menschenleben. Als es ruhiger wurde konnten wir den Raum verlassen, denn glücklicherweise saßen wir nahe am Ausgang. Nur wenige Meter weiter suchten wir erneut Unterschlupf in einem Bierkeller wo wir dann einige Stunden abwarteten bis wir uns in Sicherheit glaubten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wir den Keller verließen, bewegten sich schon Tausende Menschen die Elbe entlang, strömten aus der Stadt. Obwohl die Augustbrücke bereits gesperrt worden war sickerten noch einige Menschen links und rechts durch. Wir aber bewegten uns die Elbe entlang in Richtung Blasewitz zum Blauen Wunder. Es bot sich ein entsetzliches Bild. Überall lagen die Leichen. Hier ein Körper ohne Kopf, da nur ein abgerissener Finger mit Ehering. Andere lagen da, als würden sie nur schlafen. Wir überquerten das Blaue Wunder, wo auf der anderen Elbseite bereits eine Auffangstelle eingerichtet war. Über diese organisatorische Leistung und die Zusammenarbeit der SA, der Bevölkerung, des Luftschutzes und der Wehrmacht staune ich noch heute. Überall waren Schilder mit der Aufschrift „Auffangstelle“ angebracht. Dort wurden wir zunächst registriert und die Verwundeten vor Ort notdürftig versorgt. Es gab auch einen großen Tisch mit geschmierten Broten, wobei die Organisation so eingerichtet war, dass wirklich jeder etwas Verpflegung erhielt. Meine Großmutter bekam bei dieser Gelegenheit das erste Mal seit langem wieder richtigen Bohnenkaffee. In einer vollkommen zerstörten Stadt vorbereitet zu sein um die Menschen aufzufangen und erste Hilfe zu leisten – diese Leistung beeindruckt mich bis heute. Nachdem wir in der Auffangstelle alles erledigt hatten, bewegten wir uns über die Grundstraße in Richtung Bühlau. Dort wurden wir auf der Ullersdorfer Straße von einer Anwohnerin angehalten, die uns Hilfe anbot. So bekamen wir noch einmal etwas Verpflegung und die Möglichkeit, vor allem für meine Mutter und meine Großmutter, uns ein wenig frisch zu machen. Dort erlebten wir auch den Mittagsangriff, wo man mit Bordwaffen auf wehrlose Menschen geschossen hat. Eine wehrlose Stadt anzugreifen, in der die Menschen nur noch ihr Leben retten wollen, die nichts weiter haben als ihr Leben, das war Mord. Davon können sich die Alliierten nicht freisprechen. Wir kamen dann bei Verwandten in Höflein bei Crostwitz unter. So hatten wir erst einmal wieder ein Dach über dem Kopf.</p>
<p style="text-align: justify;">Heinz Kockel<br />
<em>erschienen im Jahr 2010 in &#8220;DRESDEN &#8211; der Menschlichkeit entgegen&#8221;</em></p>
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		<title>Annelies Stutzriemer</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Annelies Stutzriemer, Jahrgang 1920,  erlebte die Luftangriffe in der Dresdner Neustadt. Ich wohnte damals bei meinen Eltern auf der Talstraße Nummer 8 in der äußeren Dresdner Neustadt. Es schien, als hätten die Leute schon den ganzen Tag über eine Ahnung, dass etwas passieren könnte. Aber an so etwas hatte niemand gedacht. Es wurde gegen zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Annelies Stutzriemer, Jahrgang 1920,  erlebte die Luftangriffe in der Dresdner Neustadt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich wohnte damals bei meinen Eltern auf der Talstraße Nummer 8 in der äußeren Dresdner Neustadt. Es schien, als hätten die Leute schon den ganzen Tag über eine Ahnung, dass etwas passieren könnte. Aber an so etwas hatte niemand gedacht. Es wurde gegen zehn Uhr am Abend und der Rundfunk gab regelmäßig die aktuellen Luftmeldungen durch. Plötzlich hieß es „Mehrere Bomberverbände nähern sich der Stadt“. Diese Meldung traf uns wie ein furchtbarer Schlag. Wir schnappten unsere Koffer, die wir schon dastehen hatten und einige Taschen, die wir noch mit in den Kellern nehmen konnten. Dort hockten wir dann ängstlich beieinander und es dauerte nicht lange bis Feueralarm gegeben wurde. Es krachte ununterbrochen und der Lärm kam immer näher. Die Angst wurde immer schlimmer. Und als es etwas ruhiger wurde, konnte man erst einmal rausschauen was geschehen war. Bis es jedoch soweit war dauerte es ziemlich lange. Es wurde zur Ewigkeit. Draußen haben wir dann gesehen, dass auf unserer kleinen Straße ein Haus, in welchem sich eine Bäckerei befand, getroffen war. Das Haus war nicht zertrümmert, aber es brannte langsam und niemand konnte mehr etwas herausholen. Schnell wurde eine Eimerkette gebildet und versucht noch etwas zu retten. Meine Schulfreundin Lotti, die in unmittelbarer Nähe wohnte, und ich halfen ebenfalls mit. Aber es erwies sich bald als sinnlos mit Eimern überhaupt etwas zu machen. In den nächsten Tagen haben wir das Haus dann abbrennen sehen. Jeder versuchte an seinem Haus etwas zu retten, aber es war unmöglich. Alle mussten sich erst einmal durchkämpfen. In derselben Nacht war auch der Zirkus Sarrasani, damals ein großes massives Gebäude auf der König-Albert-Straße, zerstört worden. Noch am Tage hatte es eine Vorstellung gegeben. Bei Alarm sind die Künstler und Mitarbeiter in den Keller des Gebäudes und nachdem es vorbei zu sein schien an die Elbwiesen geflüchtet. Auch die 43.Volksschule wurde zerstört.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann kam der zweite Angriff und die Angst wurde noch größer. Jeder dachte „Jetzt haben sie schon so viel weggebombt, da werden sie unsere paar Häuser die noch stehen auch bald sehen“. Wir fürchteten, dass am Ende nicht mehr viel übrig bleibt. Am nächsten Tag kam der Mittagsangriff. Von der Elbe her flogen die Bomber heran. Bei diesem Angriff wurden mehrere Häuser in unserer Straße getroffen. Ich erinnere mich, dass die Nummern 11 und 12 durch Sprengbomben vollkommen zerstört waren, sowohl das Vorder- als auch das Hinterhaus. Die Straße war vollkommen verschüttet, keiner konnte mehr durchlaufen. Meine Schwester, die damals im Teilewerk arbeitete, hatte man nach Hause geschickt. Als sie ankam, kam sie erst einmal gar nicht auf die Straße, denn an ein Durchkommen war nicht zu denken. Mit der Angst, nicht zu wissen welche Häuser getroffen waren, musste sie über die Kamenzer Straße wieder zurücklaufen. Wir haben uns dann später wieder gefunden. Das Erlebte haben wir nie vergessen.</p>
<p>Annelies Stutzriemer<br />
<em>erschienen im Jahr 2010 in &#8220;DRESDEN &#8211; der Menschlichkeit entgegen&#8221;</em></p>
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		<title>Soli-CD erschienen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 07:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Unterstützung des diesjährigen Trauer- und Gedenkmarsches zum 13. Februar, hat die Dresdner Musikgruppe &#8220;Priorität 18&#8243; eine Solidaritäts-CD veröffentlicht. Die 2012 in Eigenproduktion erschienene Scheibe enthält das Cover &#8220;Bomber über Dresden&#8221; der Gruppe Siegeszug sowie eine eigene Dresden-Ballade der Band. Der Erlös kommt der Arbeit des Aktionsbündnis gegen das Vergessen zugute. Verpackt in einem Digipack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zur Unterstützung des diesjährigen Trauer- und Gedenkmarsches zum 13. Februar, hat die Dresdner Musikgruppe &#8220;Priorität 18&#8243; eine Solidaritäts-CD veröffentlicht. Die 2012 in Eigenproduktion erschienene Scheibe enthält das Cover &#8220;Bomber über Dresden&#8221; der Gruppe Siegeszug sowie eine eigene Dresden-Ballade der Band. Der Erlös kommt der Arbeit des Aktionsbündnis gegen das Vergessen zugute.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/01/p_18_gr.png"><img class="wp-image-1464 aligncenter" title="p_18_gr" src="http://www.gedenkmarsch.de/dresden/wp-content/uploads/2012/01/p_18_gr.png" alt="" width="350" height="321" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Verpackt in einem Digipack ist die CD für 5,- ab sofort bei folgenden Versänden erhältlich:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://repro-medien.net" target="_blank">RePro-Medien &amp; Versand</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pc-records.de" target="_blank">PC-Records</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://opos-records.de">Opos-Records</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://strikebackshop.de">Strike Back Shop</a></p>
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		<title>Mobiveranstaltung für Magdeburg und Dresden</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 18:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Organisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 100 Teilnehmer fanden sich am Samstagabend (7. Januar) zu einer Mobilisierungsveranstaltung in Dortmund ein, bei welcher Vertreter der in den kommenden Wochen anstehenden Trauermärsche in Magdeburg und Dresden referierten. Den Ausklang fand der Abend unter den Klängen eines Liedermachers aus Thüringen, der dem Publikum noch bis spät in die Nacht hinein zeitgeistkritische Musikstücke bot. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund 100 Teilnehmer fanden sich am Samstagabend (7. Januar) zu einer Mobilisierungsveranstaltung in Dortmund ein, bei welcher Vertreter der in den kommenden Wochen anstehenden Trauermärsche in Magdeburg und Dresden referierten. Den Ausklang fand der Abend unter den Klängen eines Liedermachers aus Thüringen, der dem Publikum noch bis spät in die Nacht hinein zeitgeistkritische Musikstücke bot.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Ansprache eines regionalen Aktivisten, welcher die Veranstaltung eröffnete und einige einleitende Worte fand, sprach Andy Knape als Vertreter der Versammlungsleitung des am 14. Januar stattfindenden Trauermarsches in Magdeburg. In seinem Vortrag ging Knape auf die geschichtliche Entwicklung des Bombenkrieges ein und verdeutlichte das Ausmaß, dass bei der Bombardierung deutscher Städte erreicht wurde. Hinter Dresden und Köln war Magdeburg die Stadt mit der dritthöchsten Zerstörungsrate, was insbesondere durch Zerstörung weiter Teile der historischen Altstadt deutlich wurde. Zur Verdeutlichung des Leidens, dem die deutsche Zivilbevölkerung bei den willkürlichen Luftangriffen ausgesetzt war, die keinerlei militärische Zwecke verfolgten, wurden mehrere Zeitzeugenberichte verlesen. Anschließend folgte ein Rückblick an das Magdeburger Gedenken der vergangenen Jahre, die Entwicklung des Gedenkmarsches in der Vergangenheit und ein Ausblick auf dieses Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend folgte ein Vertreter des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“, der eindrucksvoll die Bombardierung der Elbmetropole Dresden beschrieb, die zum Zeitpunkt der Bombenangriffe vom 12. und 13. Februar 1945 mit Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten überfüllt war und keinerlei Kriegsrelevanz besaß. Trotzdem – oder gerade deshalb – kam es zu den schwersten Bombenangriffen des zweiten Weltkrieges, die in einem Feuersturm unzähligen Deutschen (die realistischen Zahlen schwanken zwischen 250.000 und 350.000, während die offizielle BRD-Geschichtsversion von 25 000 Toten spricht) das Leben kostete. Um auf dieses Kriegsverbrechen hinzuweisen, gab es in den vergangenen Jahren zahlreiche Aktionen des Aktionsbündnisses, die in Aktionswochen im Vorfeld des traditionellen Gedenkmarsches am 13. Februar in Dresden erfolgen. Im Anschluss wurde die Planung des diesjährigen Marsches vorgestellt und konkretisiert, wobei sich im Anschluss eine lebhafte Diskussion über die Entwicklung des jährlichen Dresden-Gedenkens entwickelte. Nach Vorstellung der Werbematerialien, die vor Ort erhältlich waren und im Nachhinein über die Internetseite der Veranstalter bezogen werden können, folgten die Filmaufnahmen eines mit einer Zeitzeugin der Bombardierung geführten Interviews. Eindrucksvoll wurde in dem kurzen Beitrag deutlich, wie kaltblütig ein systematischer Massenmord an Zivilisten begangen wurde und welche Grausamkeit dies für die einzelnen Opfer, die stundenlang in den Luftschutzkellern ausharrten, um anschließend Tod und Vernichtung auf den Straßen zu sehen, mit sich brachte. Hieran knüpften die Schilderungen eines Zeitzeugens an, der als letzter Redner des Abends folgte und seine Wahrnehmung der Bombenangriffe schilderte, die das der Zivilbevölkerung zugefügte Leid noch einmal vor Augen führten. In seiner emotionalen Rede betonte der damals fünfjährige Zeitzeuge, dass die Opferzahlen im Nachgang bewusst verfälscht wurden, um das gesamte Ausmaß zu relativieren und eine würdige Gedenkkultur zu verhindern. Er rief noch einmal alle Anwesenden auf, sich an den Gedenkmärschen zu beteiligen und den Wunsch der Demokraten nicht in Erfüllung gehen zu lassen, dass in einigen Jahren niemand mehr an die Verbrechen, die unserem Volk zugefügt wurden, denken wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Informationen zu den beiden Trauermärschen in Magdeburg und Dresden sind unter <a href="http://logr.org/ref/?http://www.gedenkmarsch.de">www.gedenkmarsch.de</a> zu finden. Beteiligt auch Ihr euch an den Veranstaltungen und tragt dazu bei, dass die alliierten Kriegsverbrechen niemals in Vergessenheit geraten, sondern immer aufs Neue in die Gegenwart gerückt werden!</p>
<p>Quelle: <a href="http://infoportal-dortmund.net/">http://infoportal-dortmund.net/</a></p>
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